Jüdische Filmtage 2015: Das Programm
Montag, den 22. Dezember 2014Am 14. Januar 2015 beginnen sie wieder: Die Jüdischen Filmtage. Bis zum 8. Februar 2015 präsentieren sie eine Reihe herausragender Spiel- und Dokumentarfilme, darunter „The Green Prince“ von Nadav Schirman, „Der Letzte der Ungerechten von Claude Lanzmann und „Auf das Leben“ mit Hannelore Elsner. Außerdem im Programm: Ein Gespräch mit Doris Dörrie über „Film und die Welt“ und die Ausstellung „1/24 Moments of Film“ mit Porträtzeichnungen von Manya Gutman. Lesen Sie hier das Programm der Jüdischen Filmtage 2015 mit allen Informationen zu den Filmen und Terminen.
Ausstellungseröffnung und Gespräch: „Film und die Welt“ – Eröffnung der Jüdischen Filmtage 2015
Mittwoch, den 19. November 2014Zur Eröffnung der 6. Jüdischen Filmtage am 15. Januar 2015, 19.00 Uhr:
Ausstellungseröffnung mit der Künstlerin Manya Gutman
„1/24 Moments of Film“: Porträt-Zeichnungen jüdischer Schauspieler und Schauspielerinnen entdeckt in nur 1/24 einer Sekunde und auf Papier gezeichnet.
Gespräch mit Doris Dörrie über „Film und die Welt“. Weiterlesen »
Lesung: Münchner Reigen
Donnerstag, den 30. Oktober 2014Jutta Jacobi stellte ihre Geschichte der Familie von Arthur Schnitzler vor. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 30.10.2014. Weiterlesen »
Hommage an einen Charmeur
Donnerstag, den 30. Oktober 2014Das Kulturzentrum der Israelitichen Kultusgemeinde widmete Leonard Cohen zum 80. Geburtstag einen eindrucksvollen Abend. Von Helmut Reister, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 30.10.2014. Weiterlesen »
Chanson trifft Hollywood
Mittwoch, den 15. Oktober 2014Ein Auftritt von Sandra Kreisler und eine Ausstellung über Liz Taylor standen im Mittelpunkt des Europäischen Tags der jüdischen Kultur. Von Miryam Gümbel, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 15.10.2014. „Die Frau im Judentum“ – so lautete das Motto des diesjährigen Europäischen Tags der jüdischen Kultur. In der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern gab es dazu gleich mehrere Highlights. Weiterlesen »
Ein Aufschrei im Park
Mittwoch, den 15. Oktober 2014Die Kultusgemeinde zeigte Michael Verhoevens Film »Let’s go!« nach den Erinnerungen von Laura Waco. Von Miryam Gümbel, erschienen in der Jüdischem Allgemeinen, 15.10.2014. Eine Woche zuvor hatte die ARD den Spielfilm Let’s go! ausgestrahlt. In der Kultusgemeinde gab es bereits im September im Rahmen der Jüdischen Kulturtage der IKG die Gelegenheit zur Voraufführung – verbunden mit einem Gespräch mit dem Regisseur Michael Verhoeven und einigen seiner Mitwirkenden. Weiterlesen »
ART WORKS – Junge israelische Kunst auf Welttournee 11. bis 15. September 2014
Dienstag, den 26. August 2014ART WORKS bringt vom 11. bis 15. September 2014 junge israelische Kunst in einer einmaligen Verkaufsschau nach München. Weiterlesen »
„L’Chaim – Auf das Leben“ v. Elkan Spiller mit Chaim Lubelski auf dem Filmfest München
Donnerstag, den 26. Juni 2014Dieses Jahr feierte am Filmfest München ein jüdischer Dokumentarfilm Weltpremiere, der vor allem durch seine unkonventionelle und sympathische Art überzeugt. In der Reihe Neues Deutsches Kino war das Langspielfilmdebüt L’CHAIM! – AUF DAS LEBEN! von Elkan Spiller am 1. Juli im ARRI Kino zu sehen. Bei der Gala-Veranstaltung waren Regisseur und Produzent Elkan Spiller und der Hauptdarsteller Chaim Lubelski anwesend. Weiterlesen »
„Mutig sein und an sich glauben“
Donnerstag, den 30. Januar 2014Die Autorin Mirjam Pressler im Interview über Bücher für junge Leser – und wie man Schriftsteller wird. Von Katrin Diehl, erschienen in der Jüdischen Allgemeinen, 30.1.2014. Mirjam Pressler ist eine der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Deutschlands. Sie wurde während der Nazi-Zeit 1940 geboren und wuchs bei Pflegeeltern auf. Mirjam Pressler schreibt »realistisch«: Fantasy ist nicht ihr Fall. Aber wenn man ihr Golem-Buch oder Malka Mai liest, kriegt man schnell mit, dass realistische Bücher auch ganz schön unter die Haut gehen können. Weiterlesen »
Oscar-Preisträger Saul Zaentz ist tot
Dienstag, den 7. Januar 2014„Der englische Patient“ und „Einer flog übers Kuckucksnest“: Oscar-Preisträger Saul Zaentz produzierte einige der größten Filme der Kinogeschichte. Als Rechteinhaber der Tolkien-Trilogie wählte er Peter Jackson für die Verfilmung von „Der Herr der Ringe“. Jetzt ist er im Alter von 92 Jahren gestorben. Erschienen auf Spiegel Online, 5.1.2014. Weiterlesen »
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Aktuelle Veranstaltungen
Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786
Kultur
„Un Tango Para Rachel“
Beginn 19:00Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Deutschlandpremiere
Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch
Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.
Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)
Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »
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