Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Jüdische Allgemeine

„Unsere Woche“ in München

In der bundesweiten Wochenzeitung Jüdische Allgemeine berichtet die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern auf der Lokalseite „Unsere Woche“ über das jüdische Leben in München.

Die Seite München in der Jüdischen Allgemeinen erhalten Sie hier als PDF-Download.

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2017 und früher

  • Sonderausgabe zur Eröffnung des neuen jüdischen Zentrums am St.-Jakobs-Platz (PDF)
  • Sonderausgabe zum neuen „Jüdischen Museum München“ am St.-Jakobs-Platz PDF)

Jüdische Allgemeine

Die Jüdische Allgemeine gehört zu den bedeutendsten jüdischen Medien im deutschsprachigen Raum. Das traditionsreiche Blatt wurde 1946 neu aufgelegt und steht publizistisch in der Tradition der „Allgemeinen Zeitung des Judenthums„. Sie wurde 1837 in Leipzig gegründet und zuletzt im Berliner Verlag Rudolf Mosse herausgegeben.

Heute erscheint der Titel in einer IVW-geprüften Druckauflage von 9936 Exemplaren (IV. Quartal 2018) im wöchentlichen Rhythmus.

Im Jahr 2009 gewann die Jüdische Allgemeine nach einem Relaunch einen Oscar für Zeitungsdesign: Im Rahmen des European Newspaper Award wurde sie in der Kategorie „Titelseite Wochenzeitung“ ausgezeichnet. Schon 2003 erhielt das Blatt in der Kategorie Typografie einen Award of Excellence.

Kontakt zur Jüdischen Allgemeinen in Berlin

Jüdische Allgemeine
Wochenzeitung für Politik, Kultur, Religion und Jüdisches Leben

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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786

Kultur

„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.

Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »

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