Veranstaltungen Kulturzentrum
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Mo. 12.03.2012 | 18. Adar 5772
Beginn 19:30„50 Jüdische Künstler, die man kennen sollte“
Ein Vortrag von und mit Edward van Voolen.
Beitrag zur Woche der Brüderlichkeit
Im Jüdischen Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18
Herkunft und Kultur haben einen immensen Einfluss auf das Schaffen von Künstlern. Edward van Voolen, Kunsthistoriker und Kurator am jüdischen Historischen Museum in Amsterdam, zeigt nahezu alle wichtigen jüdischen Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts und ihre Werke eingebettet in den Kontext ihrer jüdischen Tradition und Geschichte: von Moritz Oppenheim und Camille Pisarro über Jankel Adler, von Felix Nussbaum über Eva Hesse bis Richard Serra und William Kentridge.
Rabbiner Edward van Voolen, Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher über jüdische Kunst, Kultur und Religion veröffentlichte dazu im Prestel-Verlag einen wunderbaren Bildband.
Eintritt: 7 Euro / ermäßigt 4 Euro
Karten unter (089) 20 24 00-491, karten@ikg-m.de und an der Abendkasse
Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und dem Prestel Verlag
Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18
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April 2026 | Adar II-Nissan
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Aktuelle Veranstaltungen
Do. 16.04.2026 | 29. Nissan 5786
Kultur
Spielfilm: „The Survivor“
Beginn 19:00Spielfilm nach wahren Begebenheiten
Donnerstag, 16. April 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Kanada/Ungarn/USA 2021, 129 Min., OF Englisch (Vorführung in deutscher Fassung)
Regie: Barry Levinson; Drehbuch: Justine Juel Gillmer,
Musik: Hans Zimmer; Kamera: George Steel
Darsteller: Ben Foster, Billy Magnussen, Danny DeVito, Vicky Krieps u. v. a.
Der Film beginnt im Jahr 1963 am Strand von Brighton Beach, wo der Boxer Harry Haft (dargestellt von Ben Foster) von Erinnerungen an seine Jugendliebe Leah überwältigt wird. Er wird wie auch die Zuschauer in Flashbacks, zu denen ein Interview mit einem Journalisten beiträgt, noch einmal mit seiner Überlebensgeschichte im KZ Auschwitz – nämlich Schauboxen auf Leben und Tod zur Belustigung der Wachmannschaften – konfrontiert. 1948 emigrierte er und hielt sich in New York mit Boxkämpfen über Wasser. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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