Kultur
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Mo. 31.03.2025 | 2. Nissan 5785
Beginn 19:00 Uhr:» Ultraorthodox: Der Kampf des Rabbi Akiva«
Dokumentarfilm. Deutschland 2024, 60 Min
Produktion: Emanuel Rotstein
Buch / Regie: Emanuel Rotstein und Leon Spanier
Filmpräsentation und Gespräch
mit Rabbiner Akiva Weingarten und Filmemacher Emanuel Rotstein
Grußwort: Natalie Müller-Elmau, Senderchefin & Koordinatorin bei 3sat
Akiva Weingartens Flucht aus einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft in New York hatte einen hohen Preis: Weingarten musste seine drei Kinder zurücklassen. Damit begann sein langer Kampf um das Sorgerecht. Der Film zeigt die Herausforderungen und den Preis des Ausstiegs aus einer beschützenden, doch auch streng reglementierenden Welt.
Heute ist Akiva Weingarten als Gemeinderabbiner in Dresden tätig, seine beiden Töchter haben sich für ein Leben beim Vater entschieden. 2022 veröffentlichte Weingarten das Buch »Ultraorthodox. Mein Weg« (Gütersloher Verlagshaus).
Anmeldung erforderlich per Email: karten@ikg-m.de bzw. unter (089) 202 400
Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung von Bavaria Fiction
Veranstaltungsort:
Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München
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Februar 2026 | Schwat-Adar I
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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