Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen Kulturzentrum

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Mi. 30.09.2015 | 17. Tischri 5776

Beginn 19:00

„Two Worlds“ – A Dance Performance

Dieses einzigartige israelische Tanz-Duo Jill und Amnon Damti eröffnet dem Publikum eine neue Welt – eine Welt der Stille, des Tanzes, der Pantomime und der Zeichensprache.

©  Foto privat

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Amnon, seit seiner Geburt taub, und seine Partnerin Jill sprechen miteinander und zu ihrem Publikum allein durch Bewegung. Eine beeindruckende Verbindung der hörenden und nicht-hörenden Welt im Tanz!

Das Ehepaar Damti bereiste mit seinem Programm bereits vie­le Länder rund um den Globus, von Israel aus über Russland, Deutschland bis in die Vereinigten Staaten. Ihre Kunst ist ein unterhaltsamer wie berührender Beweis, auf wie vielfältige Weise Menschen Brücken bauen können.

©  Foto privat

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Die Veranstaltung – mit Musik – findet in Zeichen- und englischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt.

Eintritt: 8,–/5,– Euro. Anmeldung erbeten unter (089)202400-491 oder per E-Mail: karten@ikg-m.de

Veranstaltung in Kooperation des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde mit dem Israelischen Generalkonsulat

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

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Juni 2024 | Ijar-Siwan | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 19.06.2024 | 13. Siwan 5784

Kultur

Moses Mendelssohn, Gotthold Ephraim Lessing, Immanuel Kant und die Erziehung des Menschengeschlechts

Beginn 19:00

Vortrag von R. Prof. emer. Dr. Dr. h.c. Daniel Krochmalnik
Ein Beitrag der Reihe „Die Umkehr des Denkens. 300 Jahre Immanuel Kant“

Mittwoch, 19. Juni 2024, 19 Uhr

Anfang der 80er Jahre des 18. Jahrhunderts erscheinen in dichter Folge drei grundlegende Texte: „Die Erziehung des Menschengeschlechts“ von Gotthold Ephraim Lessing (1780), „Jerusalem oder Religiöse Macht und Judentum“ von Moses Mendelssohn (1783) und „Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht“ von Immanuel Kant (1784). Darin behandelt das Dreigestirn der deutschen Aufklärung das Problem des Fortschritts der Menschheit. Lessing ist davon überzeugt, Mendelssohn ist skeptisch, Kant formuliert die Bedingungen der Möglichkeit. Die Verfasser nehmen auch Bezug aufeinander und ihr kontroverses Gespräch ist für die Geschichtsphilosophie bis heute von grundlegender Bedeutung. Weiterlesen »

Mi. 26.06.2024 | 20. Siwan 5784

Kultur

„Was habe ich mit Juden gemeinsam?“ – Franz Kafkas Identitäten

Beginn 19:00

Reiner Stach in Zwiesprache mit Franz Kafka
Ein Beitrag zum 100. Todestag von Franz Kafka (1883 – 1924)

Mittwoch, 26. Juni 2024, 19 Uhr

Kafkas Werke beschreiben eine Welt, in der nichts verlässlich ist, in der sich Ordnung immerzu auflöst und das Vertrauteste plötzlich fremd werden kann. Wir wissen heute, dass dies keine Vision war, sondern gelebte Erfahrung. Kafka wuchs auf in einem Spannungsfeld zwischen Deutschen und Tschechen, zwischen orthodoxem, liberalem und zionistisch gesinntem Judentum, in dem die Frage der Identität fortwährend neu verhandelt wurde. Hinzu trat eine unglückliche familiäre Konstellation, die Kafka in die Rolle eines sozialen Zaungasts drängte. Gibt es überhaupt eine menschliche Gemeinschaft, so fragte er sich, zu der ich im tiefsten Sinn des Wortes „gehöre“? Weiterlesen »

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St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de