Veranstaltungen Kulturzentrum
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Mi. 30.09.2015 | 17. Tischri 5776
Beginn 19:00„Two Worlds“ – A Dance Performance
Dieses einzigartige israelische Tanz-Duo Jill und Amnon Damti eröffnet dem Publikum eine neue Welt – eine Welt der Stille, des Tanzes, der Pantomime und der Zeichensprache.
Amnon, seit seiner Geburt taub, und seine Partnerin Jill sprechen miteinander und zu ihrem Publikum allein durch Bewegung. Eine beeindruckende Verbindung der hörenden und nicht-hörenden Welt im Tanz!
Das Ehepaar Damti bereiste mit seinem Programm bereits viele Länder rund um den Globus, von Israel aus über Russland, Deutschland bis in die Vereinigten Staaten. Ihre Kunst ist ein unterhaltsamer wie berührender Beweis, auf wie vielfältige Weise Menschen Brücken bauen können.
Die Veranstaltung – mit Musik – findet in Zeichen- und englischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt.
Eintritt: 8,–/5,– Euro. Anmeldung erbeten unter (089)202400-491 oder per E-Mail: karten@ikg-m.de
Veranstaltung in Kooperation des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde mit dem Israelischen Generalkonsulat
Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18
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Februar 2026 | Schwat-Adar I
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
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