Religion
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25. Mai 2012
Stillen Sie Ihren Wissensdurst – mit den Schiurim-Vorträgen des Rabbinates
Im Zuge des Schawuot-Festes, des Festes der Offenbarung der Thora, bietet das Rabbinat die folgenden, jeweils achtwochigen Vortragsreihen im Rahmen des Sommertrimesters an:
- Halacha und judisches Brauchtum: “Was Du unbedingt wissen musst, bevor du diesen Sommer verreist.“ Von Rabbiner Elias Dray, Schabbat 9.6. bis 28.7., jeweils um 19 Uhr.
- Wochenabschnitte der Bibel und judische Philosophie: “Das Buch, das ganz anders sein musste – oder Bamidbar, das 4. Buch Mosche, literarisch betrachtet.“ Von Rabbiner Arie Folger, Schabbat 9.6. bis 28.7., jeweils um 20 Uhr.
- “Vertiefte kooperative Auseinandersetzung mit den judischen Gebeten: Die Amidah.“ Abwechselnd von Rabbinern Jechiel Brukner, Elias Dray und Arie Folger, Mittwoch 6.6. bis 25.7., jeweils um 18:30 Uhr. Zur Eroffnung, am 6.6., Gastvortrag von Rabbiner David Chandalov aus Leipzig: “Philosophische Einfuhrung ins judische Gebet“.
Alle Vortrage finden in der kleinen Synagoge statt.
Ein bisschen Gewürz zu den regulären Schiurim:
Rabbiner Dovid Rose und Rebbetzen Talya Rose aus Berlin, am Schabbat 2. Juni zu Gast in der Ohel Jakob Synagoge
- 19 Uhr: „Frauen sind von der Venus: zu Beziehungen und Kommunikation“ – von Rebb. Talya Rose. Vortrag für Frauen, in englischer Sprache.
- 20 Uhr: „A Mystical Journey Into the Ideas of the Kabbalah“ – von Rabb. Dovid Rose. Vortrag für Männer und Frauen, in englischer Sprache.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Flyer Schiurim Rabbinat
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Aktuelle Veranstaltungen
Mo. 16.03.2026 | 27. Adar 5786
Kultur
Spielfilm: »Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung«
Beginn 19:00Montag, 16. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Israel 1964, 98 Min., Originalsprache Hebräisch, dt. F.
Regie: & Drehbuch: Ephraim Kishon
Produktion: Menahem Golan, Musik: Yohanan Zaray
Kamera: Floyd Crosby & Nissim Leon
Darsteller: Chaim Topol als Sallah Shabati, Geula Nuni als Habbubah Shabati, Gila Almagor als Bathsheva Sosialit u.v.a.
Der jemenitische Jude Sallah Shabati wandert mit seiner kinderreichen Familie nach Israel ein. Bis zum versprochenen Einzug in eine Neubauwohnung haust man in einer Baracke in einem Übergangs-Camp. Sallah, der über seinen Clan Familie wie ein König herrscht, lebt lieber in den Tag als selbst zu arbeiten. Im Lexikon des Internationalen Films heißt es, der Film schildere mit liebenswürdiger Selbstkritik »den Kampf mit dem modernen technischen Leben und die Schwierigkeiten des jungen Staates: Geistreiche Unterhaltung mit Witz, Humor und glänzenden Darstellern«. 1964 wurde er als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und u. a. mit zwei Golden Globes ausgezeichnet. Weiterlesen »
Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786
Kultur
„Un Tango Para Rachel“
Beginn 19:00Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Deutschlandpremiere
Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch
Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.
Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)
Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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