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Pressemitteilung

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6. Dezember 2013

Knobloch zum Tod von Nelson Mandela: „Die Welt verliert einen großartigen Menschen und einen unermüdlichen Kämpfer für Menschenrechte“

München, 6.12.2013. Dr. h.c. Charlotte Knobloch hat mit tiefer Trauer auf den Tod von Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela reagiert: „Mit Mandela verliert die Welt einen großartigen Menschen und einen unermüdlichen Kämpfer für Menschenrechte.“

Knobloch weiter: „Er war zweifellos eine Jahrhundertgestalt. Mandela war nicht nur für seine Heimat Südafrika das Symbol für Freiheit und für den entschlossenen Widerstand gegen die menschenverachtende Ideologie der Apartheid. Er stand als Mensch weltweit für Versöhnung und den gewaltlosen Kampf gegen Unterdrückung, gegen Rassismus und für gegenseitigen Respekt. Mandela hat sich wie kaum ein zweiter für die Verbreitung und Durchsetzung der Menschenrechte stark gemacht.“

Sein Charisma, sein hochintelligentes Denken und Handeln und seine einzigartige innere Haltung hätten Mandela zu einer Lichtgestalt gemacht, wie es sie nur eine Handvoll in der Geschichte der Menschheit gegeben habe, sp Knobloch. „Mein tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Menschen in Südafrika, die um ihn trauern. Mandelas Tod ist ein Grund zur Trauer für uns alle, die wir uns nach einem friedlichen Miteinander aller Menschen sehnen. Wir haben mit Mandela einen der bedeutendsten und leidenschaftlichsten Mitstreiter verloren.“

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Aktuelle Veranstaltungen


So. 30.11.2025 | 10. Kislew 5786

Kultur

„Das Sterben der Demokratie“: Ein Abend mit Richard C. Schneider und Peter R. Neumann

Beginn 18:00

Buchpräsentation und Gespräch
Sonntag, 30. November 2025, 18 Uhr

Moderation: Shahrzad Eden Osterer (Bayerischer Rundfunk)

Weltweit gewinnen Rechtspopulisten massiv an Unterstützung und gefährden die liberale Demokratie. Peter R. Neumann, einer der international renommiertesten Extremismus-Experten, und der vielfach ausgezeichnete Journalist und Dokumentarfilmer Richard C. Schneider haben sich unter anderem in Ungarn, Frankreich, den Niederlanden, Italien und den USA umgesehen. Ihre augenöffnende Recherche (Rowohlt Berlin) zeigt wie unter einem Brennglas, welcher Gefahr Deutschland gegenübersteht. Weiterlesen »

Mi. 03.12.2025 | 13. Kislew 5786

Kultur

„Vom Überleben ins Leben“: Eine jüdische Biografie im München der Nachkriegszeit mit Roman Haller

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Mittwoch, 3. Dezember 2025, 19 Uhr

Vorstellung der Autobiografie von Roman Haller

Moderation: Shahrzad Osterer (BR)

Roman Haller erzählt von seiner Geburt 1944 in einem Waldversteck in Polen, vom Aufwachsen in Deutschland, einem Land, das seine Eltern ermordet hätte, wenn es ihrer in der NS-Zeit habhaft geworden wäre, vom jüdischen Alltag zwischen Schwarzmarkt und Schulbank, Davidstern und Lederhose. Mit Humor schildert er, wie das Leben trotz allem weiterging und wie er seinen Platz im München der Nachkriegszeit fand. Weiterlesen »

Do. 04.12.2025 | 14. Kislew 5786

Kultur

„Schweigend stand sie vor der geschlossenen Tür“ – Zwiesprache mit Zeruya Shalev und Anne Birkenhauer

Beginn 19:00

Lesung und Gespräch
Donnerstag, 4. Dezember 2025, 19 Uhr

Die Schriftstellerin Zeruya Shalev und Anne Birkenhauer, ihre Übersetzerin, unterhalten sich auf Hebräisch und Deutsch über Shalevs vorletzten Roman »Schicksal«.

Lesung in hebräischer und deutscher Sprache

Moderation und Übersetzung des Zwiegesprächs: Anne Birkenhauer Weiterlesen »

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