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Pressemitteilung

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6. Dezember 2013

Knobloch zum Tod von Nelson Mandela: „Die Welt verliert einen großartigen Menschen und einen unermüdlichen Kämpfer für Menschenrechte“

München, 6.12.2013. Dr. h.c. Charlotte Knobloch hat mit tiefer Trauer auf den Tod von Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela reagiert: „Mit Mandela verliert die Welt einen großartigen Menschen und einen unermüdlichen Kämpfer für Menschenrechte.“

Knobloch weiter: „Er war zweifellos eine Jahrhundertgestalt. Mandela war nicht nur für seine Heimat Südafrika das Symbol für Freiheit und für den entschlossenen Widerstand gegen die menschenverachtende Ideologie der Apartheid. Er stand als Mensch weltweit für Versöhnung und den gewaltlosen Kampf gegen Unterdrückung, gegen Rassismus und für gegenseitigen Respekt. Mandela hat sich wie kaum ein zweiter für die Verbreitung und Durchsetzung der Menschenrechte stark gemacht.“

Sein Charisma, sein hochintelligentes Denken und Handeln und seine einzigartige innere Haltung hätten Mandela zu einer Lichtgestalt gemacht, wie es sie nur eine Handvoll in der Geschichte der Menschheit gegeben habe, sp Knobloch. „Mein tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Menschen in Südafrika, die um ihn trauern. Mandelas Tod ist ein Grund zur Trauer für uns alle, die wir uns nach einem friedlichen Miteinander aller Menschen sehnen. Wir haben mit Mandela einen der bedeutendsten und leidenschaftlichsten Mitstreiter verloren.“

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April 2026 | Adar II-Nissan | « »

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Do. 16.04.2026 | 29. Nissan 5786

Kultur

Spielfilm: „The Survivor“

Beginn 19:00

Spielfilm nach wahren Begebenheiten
Donnerstag, 16. April 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Kanada/Ungarn/USA 2021, 129 Min., OF Englisch (Vorführung in deutscher Fassung)
Regie: Barry Levinson; Drehbuch: Justine Juel Gillmer,
Musik: Hans Zimmer; Kamera: George Steel
Darsteller: Ben Foster, Billy Magnussen, Danny DeVito, Vicky Krieps u. v. a.

Der Film beginnt im Jahr 1963 am Strand von Brighton Beach, wo der Boxer Harry Haft (dargestellt von Ben Foster) von Erinnerungen an seine Jugendliebe Leah überwältigt wird. Er wird wie auch die Zuschauer in Flashbacks, zu denen ein Interview mit einem Journalisten beiträgt, noch einmal mit seiner Überlebensgeschichte im KZ Auschwitz – nämlich Schauboxen auf Leben und Tod zur Belustigung der Wachmannschaften – konfrontiert. 1948 emigrierte er und hielt sich in New York mit Boxkämpfen über Wasser. Weiterlesen »

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