Kultur
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1. September 2020
»Golda«
Dokumentarfilm
Drehbuch/Regie: Sagi Bornstein, Udi Nir, Shani Rozanes
Israel 2019, 88 Min.; Hebräisch mit deutschen Untertiteln
Donnerstag, 10. September 2020, 21 Uhr
Kurz vor ihrem Tod wurde Golda Meir (1898 Kiew – 1978 Jerusalem) für das israelische Fernsehen interviewt. Nach dem offiziellen Ende lief die Kamera weiter, als Meir frei über ihre Amtszeit als Ministerpräsidentin sprach. Die Dokumentation behandelt den Zeitraum von Golda Meirs Amtsantritt im März 1969 bis zu ihrem Rücktritt im April 1974, fünf entscheidende Jahre, in denen die Weichen für den weiteren Verlauf des Nahostkonflikts gestellt wurden. Die Doku verbindet dieses nie zuvor verwendete Material mit Aussagen von Anhängern und Gegnern sowie seltenem Archivmaterial.
Eintritt: 10,- Euro
Ticket-Vorbestellung nur im City-Kino unter 089 / 591983
Veranstalter: SERET International The Israeli Film & TV Festival mit freundlicher Unterstützung des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Veranstaltungsort: City Kinos, Sonnenstraße 12a, 80331 München

Golda Meir © Israeli Government Press Office Sa’ar Ya’acov
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
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