Veranstaltungen Kulturzentrum
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Do. 26.11.2015 | 14. Kislew 5776
Beginn 19:00Zeruya Shalev: „Schmerz“
Buchpräsentation und Autorengespräch.
Die Israelin Iris ist bei einem Terroranschlag schwer verletzt worden. In ihr altes Leben zurückgekehrt, leitet sie eine Schule, steht ihrem Mann treu zur Seite, doch quälen sie Tag für Tag Schmerzen. Als sie ihrer Jugendliebe Eitan wiederbegegnet, wirft sie das völlig aus der Bahn. Die Wunde, die er ihr damals zufügte, ist nicht weniger tief als die vom Selbstmordattentäter zugefügte. Trotzdem fühlt sich Iris erneut zu ihm hingezogen, riskiert ihre Ehe und ist versucht, alles aufs Spiel zu setzen.
Zeruya Shalev, 1959 in einem Kibbuz am See Genezareth geboren, studierte Bibelwissenschaften und lebt mit ihrer Familie in Jerusalem. Die preisgekrönte Schriftstellerin, deren Trilogie »Liebensleben«, »Mann und Frau« und »Späte Familie«“ in über 20 Sprachen übersetzt wurde, stellt ihren von Mirjam Pressler übersetzten neuen Roman »Schmerz« in englischer Sprache vor.
Einführung: Dr. Rachel Salamander
Deutsche Lesung: Maria Schrader
Moderation: Shelly Kupferberg
Eintritt: 12,– Euro, ermäß. 10,– Euro
Kartenvorverkauf bei München Ticket, Telefon (089)54818181, Internet: www.muenchenticket.de, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Gasteig
Veranstalter: Münchner Bücherschau, Berlin Verlag, Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde und Literaturhandlung
Veranstaltungsort: Gasteig/Carl-Orff-Saal, Rosenheimer Str. 5, 1. Stock
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April 2026 | Adar II-Nissan
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Aktuelle Veranstaltungen
Do. 16.04.2026 | 29. Nissan 5786
Kultur
Spielfilm: „The Survivor“
Beginn 19:00Spielfilm nach wahren Begebenheiten
Donnerstag, 16. April 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Kanada/Ungarn/USA 2021, 129 Min., OF Englisch (Vorführung in deutscher Fassung)
Regie: Barry Levinson; Drehbuch: Justine Juel Gillmer,
Musik: Hans Zimmer; Kamera: George Steel
Darsteller: Ben Foster, Billy Magnussen, Danny DeVito, Vicky Krieps u. v. a.
Der Film beginnt im Jahr 1963 am Strand von Brighton Beach, wo der Boxer Harry Haft (dargestellt von Ben Foster) von Erinnerungen an seine Jugendliebe Leah überwältigt wird. Er wird wie auch die Zuschauer in Flashbacks, zu denen ein Interview mit einem Journalisten beiträgt, noch einmal mit seiner Überlebensgeschichte im KZ Auschwitz – nämlich Schauboxen auf Leben und Tod zur Belustigung der Wachmannschaften – konfrontiert. 1948 emigrierte er und hielt sich in New York mit Boxkämpfen über Wasser. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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