Veranstaltungen Kulturzentrum
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Mo. 18.05.2020 | 24. Ijar 5780
Beginn 19:00Buchpräsentation: »Hat keine Flügel, kann aber fliegen«
Buchpräsentation mit der Autorin Amili Targownik
Montag, 18. Mai 2020, 19 Uhr
Live-Ausstrahlung auf www.ikg-live.de
Einwahldaten: Benutzername: ikg; Passwort: live
Amili Targownik glaubte als Kind, dass alle Menschen behindert geboren werden und dass sie zu ihrem 18. Geburtstag gehen können würde. Sie erfindet sich ihre eigene Welt, fiktive Freunde, flüchtet sich ins Träumen. Von der deutschen Förderschule wechselte sie auf eine amerikanische Highschool und an die Uni. Ihre Botschaft lautet: Alles ist möglich, man darf nur nicht aufgeben.
In »Hat keine Flügel, kann aber fliegen« (2020 bei Penguin erschienen) erzählt Amili Targownik ihre Geschichte: berührend, poetisch und mit Humor.

Buchcover © Penguin
Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung auf der neuen Plattform für Kultur und virtuelle Events IKG LIVE! (www.ikg-live.de) der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern statt.
Mit der Autorin Amili Targownik, zur Zeit in Israel, und ihrer Schwester Annabel. Anschließend Studiogespräch zwischen Ellen Presser, Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, mit den Eltern Daniel Targownik und Paula Zimerman-Targownik, beide bekannt als Filmemacher.
Es besteht die Möglichkeit, live Fragen und Kommentare ans Studio zu senden.
Die Sendung ist im Anschluss in der Mediathek auf www.ikg-live.de abrufbar.
Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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