Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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So. 09.02.2020 | 14. Schwat 5780

Beginn 11:00

Matinée zur Wahl mit OB-Kandidaten

Am 15. März finden in Bayern die Kommunalwahlen statt; in München wird neben dem Stadtrat auch ein neuer Oberbürgermeister bzw. eine neue Oberbürgermeisterin gewählt. Aus diesem Grund haben wir die Kandidatinnen und Kandidaten für dieses Amt aus den Reihen der demokratischen Parteien gebeten, in unserer Gemeinde ihre Ideen für unsere Stadt und speziell für das jüdische Leben in München vorzustellen.

Die Matinée wird am Sonntag, den 9. Februar 2020, um 11 Uhr im Hubert-Burda-Saal des Gemeindezentrums stattfinden.

Wir begrüßen:

  • Kristina Frank, OB-Kandidatin der CSU
  • Katrin Habenschaden, OB-Kandidatin von Bündnis 90/Die Grünen
  • Prof. Dr. Jörg Hoffmann, OB-Kandidat der FDP
  • Hans-Peter Mehling, OB-Kandidat der Freien Wähler sowie
  • Christian Vorländer, Stv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Münchner Stadtrat in Vertretung für Oberbürgermeister Dieter Reiter

Im Anschluss an die Veranstaltung sind Sie herzlich zu einem Stehempfang eingeladen.

Wir bitten um Anmeldung an anmeldung@ikg-m.de.

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Aktuelle Veranstaltungen


So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786

Kultur

Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“

Beginn 17:00

Buchvorstellung und Gespräch 
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr

Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom

Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.

Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »

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