Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Pressemitteilung

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30. Juni 2017

Feierliche Eröffnung des Jüdischen Gymnasiums München am 4. Juli 2017

Die offizielle Gründungsfeier des zum laufenden Schuljahr eröffneten Jüdischen Gymnasiums München findet am 4. Juli 2017 um 17 Uhr im Hubert-Burda-Saal statt.

Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R. ist stolz und glücklich, dass nach 65-jähriger Pause seit September 2016 Schülerinnen und Schüler in München auch wieder ein jüdisches Gymnasium besuchen können.

Weitere Informationen zum Jüdischen Gymnasium finden Sie unter http://www.ikg-m.de/schule-und-erziehung/weiterfuehrende-schule-privates-juedisches-gymnasium-muenchen/.

Das Programm der Veranstaltung zur feierlichen Eröffnung finden Sie hier.

Es sprechen u.a.:

  • Ludwig Spaenle MdL, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
  • Beatrix Zurek, Leiterin des Referats für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München
  • h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786

Kultur

„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.

Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »

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