Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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Mo. 08.05.2017 | 12. Ijar 5777

Beginn 19:00

Buchpräsentation: „Mein Wildgarten“

Meir Shalev präsentiert sein neues Buch

Ein Garten im Norden Israels, mit Anemonen, Alpenveilchen, Klematis, mit Feigen, Birnen und einem alten Zitronenbaum. Der israelische Schriftsteller Meir Shalev hat in der freien Natur Samen gesammelt und diesen Garten angelegt, der so wild und bunt sprießt wie seine Phantasie. Dort blühen tausend Geschichten über das Leben, die Liebe, die Kunst und die Natur.  Und so ist ein Selbstporträt des Künstlers als Gärtner entstanden, voller Lebensweisheit aus Torah  und Talmud, und natürlich voller Humor.

Meir Shalev © Bastian Schweitzer / Diogenes Verlag

Meir Shalev © Bastian Schweitzer / Diogenes Verlag

Meir Shalev, geboren 1948 in Nahalal in der Jesreel-Ebene, studierte Psychologie und arbeitete viele Jahre als Journalist, Radio- und Fernsehmoderator. Er ist einer der bekanntesten und beliebtesten Autoren Israels .  »Mein Wildgarten« (hebr. »Ginat ha-bar«) ist Shalevs elftes Buch im Diogenes Verlag. Zuletzt erschienen sein zauberhaftes Erinnerungsbuch »Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger« und die  erschütternde Familiensaga »Zwei Bärinnen«. Meir Shalev schreibt regelmäßig Kolumnen für die Tageszeitung »Yedioth Ahronoth«.

Buchcover zu »Mein Wildgarten«‹

Buchcover zu »Mein Wildgarten«‹

Moderation des Gesprächs in Englisch/ Deutsch: Nelly Kranz 

Lesung: Udo Wachtveitl  (u.a. Kommissar im »TATORT« aus München)

Eintritt 8,– Euro. Schüler & Studenten frei.

Karten unter (089)202400-491, karten@ikg-m.de  und an der Abendkasse.

Veranstalter:  Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde und Diogenes Verlag

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

 

 

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So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786

Kultur

Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“

Beginn 17:00

Buchvorstellung und Gespräch 
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr

Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom

Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.

Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »

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