Veranstaltungen Kulturzentrum
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Do. 01.10.2015 | 18. Tischri 5776
Beginn 19:00„So isst Israel“ (ARTE / SWR / BR, Israel 2015)
Mit Tom Franz auf einer kulinarischen Reise quer durch Israel – im Rahmen der jüdischen Kulturtage.
Tom Franz hat geschafft, worum sich Deutschland seit 70 Jahren bemüht – er hat das Bild der Deutschen in Israel verändert. Der sympathische Rheinländer kochte sich im Fernsehen in die Herzen der Israelis und bescherte der Koch-Show „Masterchef“ mit 52 Prozent die höchste Einschaltquote der israelischen Fernsehgeschichte.
Auf seiner Reise (die im Oktober in fünf Teilen auf ARTE, sowie in drei Teilen voraussichtlich im Weihnachtsprogramm im BR ausgestrahlt wird) zeigt Tom Franz ein Israel der Sinnesfreuden und Geschmacksvielfalt. Eineinhalb Jahre arbeitete die Filmemacherin Mica Stobwasser mit Co-Regisseur Louis Saul an der Realisation der Reihe, die ein anderes Israel zeigt, als man es aus den Nachrichten kennt.
„The Taste of Israel“ präsentiert die Reise in einer 90-Minuten Version.
Anschließend Gespräch mit Tom Franz
Eintritt frei
Voranmeldung erforderlich unter (089)202400-491 oder per Email: karten@ikg-m.de
Voranmeldung bis spätestens 21.09.2015!
Veranstaltung in Kooperation von ARTE, BR, SWR, megaherz GmbH und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde
Veranstaltungsort: Hochschule für Film und Fernsehen, Bernd-Eichinger-Platz 1, 80333 München
Einlass: ab 18.30 Uhr
Hinweis:
- Ausstrahlung auf ARTE: 19. bis 23. Oktober 2015, jeweils um 15.45 Uhr
- Ausstrahlung im SWR Fernsehen: 9.1.2016, 16.1.2016, 23.1.2016, jeweils um 16.15 Uhr
- Die Ausstrahlung im Bayerischen Fernsehen ist voraussichtlich im Weihnachtsprogramm.
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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