Veranstaltungen Kultusgemeinde
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Mi. 09.11.2016 | 8. Cheschwan 5777
Beginn 19:00TV-Tipp auf ARD alpha – Live aus München: Festakt zum 10-jährigen Bestehen der Ohel-Jakob-Synagoge
Die Synagoge Ohel Jakob in der Münchner Innenstadt ist nicht mehr wegzudenken. Vor zehn Jahren, am 9. November 2006, wurde sie auf dem Münchner St.-Jakobs-Platz eröffnet, 68 Jahre nach der Pogromnacht, in der in ganz Deutschland Synagogen brannten.
Die Eröffnung wurde auch dadurch zu einem symbolkräftigen Ereignis.
Beim Festakt zum 10-jährigen Bestehen der Synagoge verleiht die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern die Ohel-Jakob-Medaille in Gold an Bundeskanzlerin Angela Merkel, zum Dank für ihren entschlossenen Einsatz gegen jede Form von Antisemitismus und ihr entschiedenes Bekenntnis zum jüdischen Staat Israel.
Die Laudatio hält Rabbiner Arthur Schneier, Oberrabbiner der Park East Synagoge in New York.
ARD-alpha überträgt den Festakt live. Es kommentiert Wolfgang Küpper.
ARD alpha
Mittwoch, 9. November 2016, 19.00 Uhr
Live aus München
Festakt zum 10-jährigen Bestehen der Ohel-Jakob-Synagoge
Redaktion: Sabine Rauh
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786
Kultur
Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“
Beginn 17:00Buchvorstellung und Gespräch
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr
Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom
Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.
Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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