Gedenk- und Dankzeremonie mit Abnehmen der israelischen Fahnen
Montag, den 13. Oktober 2025St.-Jakobs-Platz vor der Hauptsynagoge „Ohel Jakob“
Die letzten überlebenden Geiseln sind nach Israel zurückgekehrt. Damit können die tiefen Wunden des 7. Oktober 2023 nach über zwei Jahren endlich beginnen zu verheilen.
„Sputnik“: Lesung und Gespräch mit Christian Berkel
Freitag, den 22. August 2025Buchpräsentation
Sonntag, 12. Oktober 2025, 17 Uhr
Moderation: Günter Keil
Am 4. Oktober 1957 erreichen die ersten Satelliten die Erdumlaufbahn. Kurz darauf erblickt in Westberlin Sputnik das Licht der Welt. Er wächst auf zwischen den Geschichten seiner Mutter Sala und den Büchern seines Vaters Otto. Eine wichtige Lebensstation wird Paris, wo er nicht nur zur Schule geht, sondern Theater und Varieté für sich entdeckt. Die Rückkehr nach Deutschland fällt in eine Umbruchszeit auch der Theaterwelt der 70er Jahre. Eine wilde Phase des Experimentierens bricht an, bis Sputnik wie so viele vom Mauerfall 1989 überrollt wird. Und zu ahnen beginnt, wer er ist, oder zumindest, wer er sein könnte. In seinem dritten Roman begibt sich Christian Berkel erneut auf eine sehr persönliche Spurensuche, die bis in eine erschreckend veränderte Gegenwart führt. Weiterlesen »
Zeichen der Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft und dem Staat Israel
Montag, den 8. Juli 2024Kundgebung
Mittwoch, 10. Juli 2024, 18 Uhr
St.-Jakobs-Platz
Seit dem 7. Oktober erlebt die jüdische Gemeinschaft einen Ausbruch an offenem Judenhass – hier in Deutschland und weltweit. Am 7. Oktober 2023, am jüdischen Feiertag Simchat Tora, wurde Israel von Terroristen der radikal-islamischen palästinensischen Hamas in einem beispiellosen Großangriff überfallen.
Seit dem 7. Oktober leben jüdische Menschen wieder in Angst – wie seit dem Holocaust nicht mehr.
Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen: gegen Hass und für ein Miteinander in Sicherheit und Freiheit!
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Ausstellung und Kunstprojekt für die israelischen Geiseln: „Coming Home Soon“
Mittwoch, den 10. April 2024Interaktive Ausstellung
Samstag, 13., bis Donnerstag, 18. April 2024
täglich 11 bis 18 Uhr (am 17. April bis 20 Uhr)
Saal der ehem. Karmeliterkirche, Karmeliterstraße 1, München
Am 7. April waren es auf den Tag genau sechs Monate seit dem Überfall der Hamas auf Israel und damit auch seit Beginn der Geiselhaft von hunderten Verschleppten. Über einhundertdreißig Israelis befinden sich bis heute in Gaza in der Gewalt der Terroristen.
Um auf das Schicksal dieser Geiseln und die damit verbundene menschliche Tragödie aufmerksam zu machen, hat die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern gemeinsam mit zahlreichen Partnern das Kunstprojekt „Coming Home Soon“ der niederländisch-israelischen Künstlerin Inbar Hasson nach München geholt. Das Projekt wurde bereits zu Jahresbeginn unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit in Amsterdam gezeigt. Weiterlesen »
„Opferperspektiven“ nur noch bis 26. November
Mittwoch, den 15. November 2023Nur noch bis 26. November 2023
Ausstellung »Opferperspektiven«
Silhouetten nach Bildern von KZ-Häftlingen von Monika Mendat
Eintritt frei
Weitere Informationen: www.stillbetrieb.de
Öffnungszeiten: täglich 12 bis 18 Uhr
Veranstaltungsort: Gasteig, Rosenheimer Str. 5, 81667 München
Sommerfest der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern auf dem St.-Jakobs-Platz
Dienstag, den 24. Mai 2022Sonntag, 26. Juni 2022, 13 bis 17 Uhr
Zum Abschluss des verlängerten Festjahres »1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland« und aus Anlass des 15. Geburtstags des Jüdischen Zentrums lädt die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern zu einem großen Sommerfest auf dem St.-Jakobs-Platz ein. Für alle Gäste, ob groß oder klein, junggeblieben oder jung, gibt es ein attraktives Angebote mit Spielen, Quiz-Darbietungen und zwei Bücher-Flohmärkten mit Spezialitäten und Raritäten von Belletristik bis zum Fachbuch zu jüdischer und israelischer Literatur. Das koschere Restaurant Einstein und das CouCou Food Market im Jüdischen Museum und das Stadtcafé sorgen außerdem für ein umfangreiches Gastro-Angebot. Weiterlesen »
Outdoor-Ausstellung: „Jüdische Geschichten aus München und Oberbayern – von A wie Abraham de Municha bis Z wie Zuwanderung“
Sonntag, den 25. Juli 2021Wegen großen Erfolgs bis zum 21. November 2021 verlängert!
Outdoor-Ausstellung
St.-Jakobs-Platz München
25. Juli – 21. November 2021
Chanukka on Ice
Dienstag, den 28. November 2017Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern, TSV Maccabi München, Europäische Janusz Korczak Akademie präsentieren „Chanukka on Ice“ (PDF-Download) Weiterlesen »
Gedenken am Jom HaShoah
Mittwoch, den 1. März 2017Gedenkstunde in der Synagoge „Ohel Jakob“ am Jakobsplatz zum
74. Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto und
72. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager
Volkstrauertag 2016 Kranzniederlegung mit militärischem Zeremoniell auf dem Neuen Israelitischen Friedhof an der Garchinger Straße
Freitag, den 11. November 2016München, den 10.11.2016. Gemeinsam mit der Bundeswehr gedenkt die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern am Volkstrauertag der im Ersten Weltkrieg gefallenen jüdischen Soldaten. Die Kranzniederlegung mit militärischem Zeremoniell findet am kommenden Sonntag, dem 13. November 2016, um 13 Uhr auf dem Neuen Israelitischen Friedhof an der Garchinger Straße statt. Weiterlesen »
VeranstaltungenÜberblick »
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Aktuelle Veranstaltungen
Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787
Kultur
»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer
Beginn 19:00 Uhr:Moderation: Ellen Presser
Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.
Sa. 17.10.2026 | 6. Cheschwan 5787
Kultur
Zum 27. Mal: »Die lange Nacht der Münchner Museen
Beginn 20:30 Uhr:Beitrag der IKG München und Oberbayern
Auf einen Blick:
Vorträge (je 30 Min.)
20:30 Uhr Dinah Zenker
22:00 Uhr Ellen Presser
Konzerte des Synagogenchors »Schma Kaulenu«
unter Leitung von David Rees
21:15 Uhr und 22:30 Uhr (ca. 30 Min.)
Eine Synagoge, wörtlich Ort der Zusammenkunft (zum Gebet), ist von zentraler Bedeutung für jüdisches Leben. Der Vortrag erläutert, woher der Name »Ohel Jakob kommt, ferner architektonische Besonderheiten und die Rolle der Musik.
Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska
Veranstaltungsort: Synagoge »Ohel Jakob«, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München
Das Restaurant Einstein im Jüdischen Gemeindezentrum bietet koschere Köstlichkeiten.
Das Ticket kostet 20 Euro und berechtigt zum Eintritt in über 100 beteiligte Häuser.
Weitere Informationen unter www.muenchner.de und www.ikg-m.de
So. 18.10.2026 | 7. Cheschwan 5787
Kultur
»Shvayg Mayn Harts«. Jiddische Lieder aus der goldenen Ära des New Yorker Yiddish Theatre
Beginn 17:00 Uhr:
Sasha Lurje & Roman Grinberg – Gesang
Shvayg Mayn Harts Orchestra
Dirigent: Michael Alexander Willens
Mit „Shvayg Mayn Harts“ erfüllt sich Michael Alexander Willens einen lang gehegten persönlichen Traum: die Musik seiner beiden Großväter Alexander Olshanetsky und
Herman Yablokoff wieder auf die Bühne zu bringen. Beide gehörten zu den prägenden Persönlichkeiten des jiddischen Theaters in New York.
Als Komponisten, Sänger und Bühnenstars schufen sie Lieder, die weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus bekannt wurden und bis heute zum Schatz des jiddischen Musiktheaters zählen. Werke wie „Papirosn“, „Mayn Shtetele Belz“, „Hopkele“ oder „Ikh hob dikh tsufil lib“ erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Heimweh und Hoffnung, von den Erinnerungen an die alte Heimat und vom Traum eines neuen Lebens in Amerika.
Gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Shvayg Mayn Harts Orchestra“ lässt Michael Alexander Willens diese musikalische Welt neu aufleben. Mit Sasha Lurje und Roman Grinberg, der auch für die Orchesterarrangements verantwortlich zeichnet, stehen zwei der führenden Stimmen der internationalen jiddischen Musikszene auf der Bühne. Sie führen durch ein Programm voller Emotionen, Humor und Lebensfreude und schlagen eine Brücke von den Anfängen des jiddischen Theaters in Osteuropa bis zu seiner Blütezeit in New York.
Voranmeldung erforderlich möglichst bis 7. Oktober unter: festkonzert@ikg-m.de
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
