Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Kultur

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Mo. 03.07.2023 | 14. Tamusz 5783

Beginn 19:00

Podiumsgespräch „Sicher sind wir nicht geblieben. Jüdischsein in Deutschland“

Podiumsgespräch
Montag, 3. Juli 2023, 19 Uhr

Teilnehmende:

  • Laura Cazés (Herausgeberin des gleichnamigen Sammelbandes)

sowie die Beitragsautoren:

  • Ruben Gerczikow
  • Shahrzad Eden Osterer
  • Erica Zingher

Moderation: Aaron Buck, Vorstandsmitglied der IKG München & Obb. (Kulturkommission)

Begrüßung: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG München und Oberbayern

Wenn heute über jüdisches Leben in Deutschland gesprochen wird, dann vor allem bezogen auf Schoah und Antisemitismus. Wie aber sieht die Lebensrealität für Jüdinnen und Juden aus, welche Rolle in gesellschaftlichen Diskursen weist man ihnen zu bzw. wie definieren sie sich selbst? Laura Cazés‘ im S. Fischer Verlag erschienenes Buch verweist auf einen Perspektivwechsel.

Eintritt frei

Anmeldung erbeten unter (089) 20 24 00-491 bzw. per Email: karten@ikg-m.de

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Oberbayern

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

 

 

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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786

Kultur

„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.

Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »

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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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