Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen Sozialabteilung

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So. 12.02.2012 | 19. Schwat 5772

Beginn 13:00

Kulturnachmittag für Groß und Klein

für Familien mit Kindern bis 14 Jahre im Jüdischen Gemeindezentrum am Jakobsplatz.

Sonntag, 12. Februar 2012

Gemeinsames Programm für Eltern und Kinder von 13 bis 18 Uhr

  • Coming together – Einander kennenlernen.
  • Workshops – Zusammen kreativ werden.
  • Spielerische Animation für alle.
  • Die Familie im Zentrum: IKG-Präsidentin Dr. h. c. Charlotte Knobloch, Rabbiner Arie Folger und Mitglieder des IKG-Vorstandes sind für Sie da – für Fragen und Antworten.
  • Informationsstände mit Anregungen für jüdische Familien.
  • Kleinkinderbetreuung.
  • Bücher und Spiele für die ganze Familie am Stand der Literaturhandlung.
  • Flohmarkt des IKG-Kulturzentrums.
  • Restaurant Einstein durchgehend geöffnet,   am Nachmittag spezielles Kaffee-Büffet.

Organisation: Jugendzentrum Neshama, Kulturzentrum und Sozialabteilung der IKG sowie Mishpacha der EJKA

Rückfragen unter teil. 089 20 24 00-482 oder -275

Für alle Besucher des Hauses:
Ben-jakov paintings – Bilder von Max Mannheimer (ben jakov) und Julia Wegat

 Eine Benefizveranstaltung zugunsten der Israelitischen Kultusgemeinde

Vorbesichtigung am Sonntag, 12.02., 15 bis 17:45 Uhr

Einladung zur Vernissage am Sonntag, 12. Februar 2012, 18:00 Uhr

  • Grußwort: Dr. h. c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG München & Oberbayern
  • Moderation: Dr. Eva Gesine Baur, Kulturhistorikerin
  • Auktionator: Armand Presser

Die Bilder können im Rahmen der Vorbesichtigung zu Festpreisen erworben werden. Am Abend gibt es in Anwesenheit des Künstlers eine Versteigerung.

Grundlage des Gemeinschaftsprojekts von Max Mannheimer und Julia Wegat ist eine Auswahl von Bildern, die der Schoah-Überlebende Max Mannheimer (für den das Malen überlebenswichtig wurde)  der Malerin Julia Wegat zum Übermalen überließ. Die beiden Künstler vereinbarten, mit dem Erlös der Bilder das Jüdische Gemeindezentrum am Jakobsplatz zu unterstützen. Gezeigt werden 17 Originale.

Anlass dieser besonderen Ausstellung ist der 92. Geburtstag von Dr. h. c. Max Mannheimer, der am 6. Februar 1920 in Neutitschein/Nordmähren (heute Tschechien) geboren wurde. Ad mea weesrim für einen treuen Freund und Förderer!

Organisation: Kulturzentrum der IKG, St.-Jakobs-Platz 18, Tel. 089 20 24 00-491, E-Mail: kultur@ikg-m.de

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Aktuelle Veranstaltungen


Do. 29.02.2024 | 20. Adar I 5784

Kultur

Filmvorführung im Rahmen des 3. JewTalks: „The Boy“

Beginn 19:00

Donnerstag, 29. Februar 2024, 19 Uhr

Kurzfilm
Israel 2023, 23 Min., OF (Hebräisch mit deutschen Untertiteln)

Regisseur Yahav Winner sel. A. war gerade 22, als der Vater seines besten Freundes vor dessen Augen von einer Rakete aus dem Gazastreifen getötet wurde. Rund 15 Jahre danach verarbeitete Winner dieses Trauma in seiner Abschlussarbeit an der Filmhochschule. Weiterlesen »

Di. 05.03.2024 | 25. Adar I 5784

Kultur

Buchpräsentation: „Unsichere Heimat. Jüdisches Leben in Deutschland von 1945 bis heute“

Beginn 19:00

Beitrag zur Woche der Brüderlichkeit
Dienstag, 5. März 2024, 19 Uhr

Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Autor, und Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern im Gespräch

 Moderation: Shahrzad Eden Osterer (Journalistin beim BR)

In Deutschland gibt es derzeit 105 jüdische Gemeinden, davon 99 zusammengefasst in 17 Landesverbänden sowie 6 selbstständigen Gemeinden, mit insgesamt rund 91.000 Mitglieder. Bei einer Gesamtbevölkerung von 83 Millionen ist das eine verschwindend geringe Zahl. Und doch steht die jüdische Gemeinschaft immer wieder im Zentrum medialer Aufmerksamkeit: wegen der Schoah, wegen antisemitischer Vorfälle, wegen Israel. Weiterlesen »

Do. 07.03.2024 | 27. Adar I 5784

Kultur

„Von Juden lernen“: Buchpräsentation mit Mirna Funk

Beginn 19:00

Beitrag zur Woche der Brüderlichkeit
Donnerstag, 7. März 2024, 19 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Wenn es heute um jüdisches Leben geht, dreht sich die Diskussion – vor allem in Deutschland – meist um Holocaust, Antisemitismus oder Nahostkonflikt. Dabei ist das Judentum die älteste der drei monotheistischen abrahamitischen Religionen. Mirna Funk greift in ihrem neuen Buch acht Theorien der jüdischen Ideengeschichte auf. Dazu gehört z. B. »laschon hara«, das Verbot der üblen Nachrede, ebenso wie »tikkun olam«, die Pflicht, die Welt zu verbessern. Damit eröffnet Funk neue Perspektiven auf politische Debatten, Streitkultur und Persönlichkeitsentwicklung: lebensnah, philosophisch fundiert und pointiert. Weiterlesen »

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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de