Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen

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So. 30.10.2016 | 28. Tischri 5777

Beginn 20:00

Kantorenkonzert: Jüdisches Neujahrskonzert 5777 des Orchesters Jakobsplatz

Eine Veranstaltung des Orchesters Jakobsplatz im Münchner Prinzregententheater

Konzerteinführung 19.00 Uhr: Shoshana Liessmann

Kantoren:

  • Netanel Hershtik, New York
  • Avraham Kirshenbaum, Jerusalem

Moderation: Richard C. Schneider

Orchester Jakobsplatz München

Dirigent: Daniel Grossmann

In Kooperation mit München Musik

Netanel Hershtik. Foto: OJM

Netanel Hershtik. Foto: OJM

Mit dem Jüdischen Neujahrskonzert beginnt die OJM-Konzertsaison traditionellerweise ausgelassen fröhlich. Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahren feiert das OJM unter Daniel Grossmann Rosh ha-Schana wieder mit einem Kantorenkonzert im Münchner Prinzregententheater, am Sonntag, den 30. Oktober 2016, um 20 Uhr.

Erstmalig geht das OJM und Daniel Grossmann nun mit dem Neujahrskonzert auf Reisen und wird mit dem Kantorenkonzert in der Berliner Philharmonie am 02. November 2016 zu erleben sein.

Nach jüdischer Zeitrechnung beginnt am 3. Oktober das Jahr 5777 mit dem Neujahrsfest „Rosch ha-Schana“. Kantorenkonzerte mit Orchester haben in den USA und in Israel eine lange Tradition und erfreuen sich größter Beliebtheit. Dank des OJM hat diese Tradition auch im Münchner Kulturleben seinen festen Platz gefunden hat.

Losgelöst aus dem religiösen Kontext, sind Kantorenkonzerte herausragende musikalische Ereignisse. Das Jüdische Neujahrskonzert 5777 eröffnet also eine seltene Gelegenheit, Musik der Synagoge aber auch jüdische Volksmusik in einem festlichen und fröhlichen Konzert zu erleben. Das OJM freut sich, mit Netanel Hershtik, Kantor der Hampton Synagoge New York und Avraham Kirshenbaum, Kantor der Hauptsynagoge Jerusalem, zwei international herausragenden Künstlerpersönlichkeiten als Gäste präsentieren zu können. Richard C. Schneider, langjähriger Leiter des ARD Fernsehstudios in Tel Aviv, wird das Kantorenkonzert moderieren.

Avraham Kirshenbaum. Foto: OJM

Avraham Kirshenbaum. Foto: OJM

Und bei vielen Stücken, die als Ohrwürmer bekannt sein werden, wird sich das Publikum nicht lange bitten lassen: Mitsingen, Mitklatschen oder Mitwippen ist ausdrücklich willkommen!

Wer mehr erfahren möchte über Kantoren und die Musikvielfalt, der ist in der Konzerteinführung genau richtig, die sowohl in München als auch in Berlin direkt vor dem Konzert mit Shoshana Liessmann stattfindet.

Anlässlich der Neujahrskonzerte erscheint jedes Jahr ein Jahrbuch, in dem das Orchester und seine Aktivitäten in Texten und Bild-Reportagen dargestellt werden. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch ein Exemplar zu.

Die Brodt Foundation unterstützt wie in den vergangenen Jahren die Konzerteinführungen.

Karten für München

€ 52 | 47 | 43 | 38

München Musik: 089/936093

Süddeutsche Zeitung Tickets: 089/21837300

München Ticket: 089(54818181

ZKV: 089/54506060

Orchesterbüro OJM (ohne VVK-Gebühr): 089/15909750

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Konzert in Berlin:
Philharmonie, Kammermusiksaal
Mittwoch 02. November 2016, 20 Uhr
Konzerteinführung 19.15 Uhr: Shoshana Liessmann

Karten für Berlin

€ 45 | 40 | 35 | 30 | 25 | 20

First Classics Berlin: 0800 6336620

www.fristclassics-Berlin.de

Tageskasse der Philharmonie und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

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Mehr Infos zum OJM und Daniel Grossmann.

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September 2026 | Elul-Tischri | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 23.09.2026 | 12. Tischri 5787

Kultur

»Briefe an meinen Vater«. Von und mit Konrad Bernheimer

Beginn 19:00 Uhr:

Moderation: Ellen Presser

Konrad Bernheimer stellt das Schicksal seines Vaters Kurt sehr persönlich in den historischen Kontext dessen Lebenszeit: als Sohn des renommierten Kunsthändlers und Antiquitätensammlers Otto Bernheimer, als Bruder, Student der Kunstgeschichte, Emigranten in den venezolanischen Anden und Familienvater. 1954 kommt Konrad mit Mutter und zwei Schwestern zum Großvater nach München – ohne den Vater. Erst viel später erfährt Konrad Bernheimer, inzwischen selbst ein international erfolgreicher Kunsthändler, was mit seinem Vater einst geschah. Aus überlieferten Dokumenten und Familienerinnerungen entwickelt Bernheimer jr. eine Zwiesprache mit dem abwesenden Vater über Scham und Schuld, Liebe und Prägungen und die Last, die einem die Geschichte auferlegt, denn »Erinnerung bedeutet, dass etwas bleibt – auch wenn so vieles verschwunden ist«.

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Sa. 17.10.2026 | 6. Cheschwan 5787

Kultur

Zum 27. Mal: »Die lange Nacht der Münchner Museen

Beginn 20:30 Uhr:

Beitrag der IKG München und Oberbayern

Auf einen Blick:

Vorträge (je 30 Min.)
20:30 Uhr Dinah Zenker
22:00 Uhr Ellen Presser

Konzerte des Synagogenchors »Schma Kaulenu«
unter Leitung von David Rees
21:15 Uhr und 22:30 Uhr (ca. 30 Min.)

Eine Synagoge, wörtlich Ort der Zusammenkunft (zum Gebet), ist von zentraler Bedeutung für jüdisches Leben. Der Vortrag erläutert, woher der Name »Ohel Jakob kommt, ferner architektonische Besonderheiten und die Rolle der Musik.

Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska

Veranstaltungsort: Synagoge »Ohel Jakob«, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Das Restaurant Einstein im Jüdischen Gemeindezentrum bietet koschere Köstlichkeiten.

Das Ticket kostet 20 Euro und berechtigt zum Eintritt in über 100 beteiligte Häuser.

Weitere Informationen unter www.muenchner.de und www.ikg-m.de

So. 18.10.2026 | 7. Cheschwan 5787

Kultur

»Shvayg Mayn Harts«. Jiddische Lieder aus der goldenen Ära des New Yorker Yiddish Theatre

Beginn 17:00 Uhr:

Sasha Lurje & Roman Grinberg – Gesang
Shvayg Mayn Harts Orchestra
Dirigent: Michael Alexander Willens

Mit „Shvayg Mayn Harts“ erfüllt sich Michael Alexander Willens einen lang gehegten persönlichen Traum: die Musik seiner beiden Großväter Alexander Olshanetsky und
Herman Yablokoff wieder auf die Bühne zu bringen. Beide gehörten zu den prägenden Persönlichkeiten des jiddischen Theaters in New York.
Als Komponisten, Sänger und Bühnenstars schufen sie Lieder, die weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus bekannt wurden und bis heute zum Schatz des jiddischen Musiktheaters zählen. Werke wie „Papirosn“, „Mayn Shtetele Belz“, „Hopkele“ oder „Ikh hob dikh tsufil lib“ erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Heimweh und Hoffnung, von den Erinnerungen an die alte Heimat und vom Traum eines neuen Lebens in Amerika.
Gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Shvayg Mayn Harts Orchestra“ lässt Michael Alexander Willens diese musikalische Welt neu aufleben. Mit Sasha Lurje und Roman Grinberg, der auch für die Orchesterarrangements verantwortlich zeichnet, stehen zwei der führenden Stimmen der internationalen jiddischen Musikszene auf der Bühne. Sie führen durch ein Programm voller Emotionen, Humor und Lebensfreude und schlagen eine Brücke von den Anfängen des jiddischen Theaters in Osteuropa bis zu seiner Blütezeit in New York.

Voranmeldung erforderlich möglichst bis 7. Oktober unter: festkonzert@ikg-m.de

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St.-Jakobs-Platz 18
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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de