Kultur
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Mo. 23.10.2023 | 8. Cheschwan 5784
Beginn 19:00„Israel – Was geht mich das an?“
Montag, 23. Oktober 2023, 19 Uhr
Podiumsgespräch
Begrüßung: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der IKG Kultusgemeinde München und Oberbayern
Teilnehmende:
- Harry Bergmann, Autor sowie Kolumnist der Wiener Wochenzeitung »Falter«
- Esther Schapira, Fernsehredakteurin und Dokumentarfilmerin, seit 2021 freie Autorin
- Robert Schindel, preisgekrönter Schriftsteller, Lyriker und Regisseur
- Erwin Javor, Gründer und Herausgeber des Nahost-Think-Tanks »mena-watch« sowie Mitherausgeber der Anthologie
Moderation: Stefan Kaltenbrunner, Journalist und Mitherausgeber der Anthologie
Über Israel wird viel geschrieben, meinungsstark diskutiert und gestritten wie über kein anderes Land. Der Diskurs gleitet jedoch oft in Stereotype und Klischees ab. Zugegeben: Israel ist nicht immer einfach zu vestehen, die Materie ist komplex. Drei der vierzehn Autorinnen und Autoren aus dem in der »edition | mena-watch« erschienenen Buch beleuchten im Gespräch mit Erwin Javor politische, historische und gesellschaftliche Zusammenhänge und warnen vor neuem als Antizionismus getarntem Antisemitismus.
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung erbeten: (089) 2024 00-491 oder per Email: karten@ikg-m.de
Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Oberbayern und Deutsch-Israelische Gesellschaft
Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

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Februar 2026 | Schwat-Adar I
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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