Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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29. März 2012

IDF Widows and Orphans Organization: Help us send an IDF orphan to a Passover camp

Die IDF Widows and Orphans Organisation hat zu Pessach eine Spendenaktion gestartet, die es möglichst vielen „kleinen Helden“, Kindern von verstorbenen Soldaten der Israelischen Armee, ermöglichen soll, von 1. bis 5. April an einem Pessach Camp in Eilat teilzunehmen. Die Kinder brauchen unserer Hilfe und unsere Unterstützung und sie benötigen sie JETZT.

Die kleinen Camper werden eine unvergessliche Erfahrung in Eilat machen. Gemeinsam mit 120 anderen Waisen, die dasselbe Schicksal erlitten haben, werden sie durch die Wüste wandern, Kamele reiten oder ein wundervolles Taucherlebnis im Roten Meer erleben.

Das Camp erlaubt den Teilnehmern wieder Kinder zu sein, ohne die Verantwortung des Alltags tragen zu müssen, und somit ihren tragischen Verlust für einige Zeit vergessen zu können.

Jetzt ist die Zeit zu Spenden aber auch diesen Spendenaufruf weiter zu verbreiten.

Gemeinsam können wir das Leben eines Kindes verändern.

Wir haben nur noch wenige Tage.

Die Kosten für ein Kind im Camp betragen 300$. Spenden Sie soviel Ihnen möglich ist. Jeder Betrag ist Hilfreich

Öffnen Sie Ihr Herz und erfüllen Sie einem Kind das Pessach-Fest, das es sich seit langem wünscht!

Gerne können Sie auch ganz einfach direkt im Internet Spenden unter: www.give2gether.com.

Klicken Sie einfach auf „Donate“ und geben Sie den Betrag ein den Sie spenden wollen und schon unterstützen Sie diese Aktion.

Mehr Informationen über die Organisation und Kontodaten finden sie auf: www.idfwo.org.

Vielen Dank und Pesach sameach vekascher!

Daniel Tuksar
Director of International Development
IDFWO ~ 1 Oranim St. ~ 54052 Givat Shmuel ~ Israel
+972-52-6065-655 | daniel@idfwo.org | www.idfwo.org

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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Do. 05.03.2026 | 16. Adar 5786

Kultur

»Wie rettet man das Tote Meer?«

Vorstellung eines Dokumentarfilmprojekts und Vortrag im Rahmen der 17. Jüdischen Filmtage

Initiatoren: Florentinfilm, Herzliya / Israel

Das Tote Meer stirbt. Es verliert anderthalb Meter pro Jahr. Der Wasserspiegel sinkt, die Strände verschwinden, Erdfälle öffnen sich. Wenn das so weitergeht, ist es in 30 Jahren verschwunden.

Der in Entstehung befindliche Film will die Geschichte dieses Binnenmeeres aus der Perspektive von drei Personen erzählen: Mosche Bernstein, einem orthodoxen jungen Mann, der statt in der Jeschiwa zu lernen, mit seiner Kamera die Salzschichten, Rückzugslinien, sich ändernden Farben, dokumentiert; Oded Rahav, Umweltaktivist , Extremsportler und Gründer der Initiative Dead Sea Guardians; Jackie ben Zaken, ehem. Marine-Soldat, der dort seine innere Ruhe wiederfand und nun Bewußtseins-Touren leitet, mit Blick auf die sich ändernden Landschaften und seltene geologische Phänomene, die das zurückweichende Wasser freigibt.

Präsentation des Film-Teasers zur in Vorbereitung befindlichen Film-Dokumentation mit den Filmemachern Harel Yana und Mordechai Malka

»Last chance to save the Dead Sea«
Vortrag des Umweltaktivisten Oded Rahav
in engl. Sprache mit Powerpoint-Präsentation

Moderation: Emanuel Rotstein

Eintritt frei.

Anmeldung erbeten unter karten@ikg-m.de oder (089) 202 400 4i91

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung von florentinfilm

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Di. 10.03.2026 | 21. Adar 5786

Kultur

„Lieber Gott als nochmals Jesus“ – eine humoristische Beichte mit Ilja Richter

Beginn 19:00

Buchpräsentation

Dienstag, 10. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit

Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.

Ilja Richter, 1952 in Ost-Berlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF. Weiterlesen »

Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786

Kultur

Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor

Beginn 19:00

Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der 
Woche der Brüderlichkeit

Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »

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