Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Ukraine-Hilfe

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2. März 2022

Geldspenden

Auch, wer nicht mit Zeit und Unterkünften helfen kann, muss nicht tatenlos bleiben. Die Kultusgemeinde sammelt Spenden, um sie an Hilfsorganisationen weiterzureichen, die derzeit an der Grenze zur sowie in der Ukraine selbst aktiv sind und Menschen in Not helfen.

Wer spenden möchte, kann dies unter folgender Kontoverbindung tun:

Kontoinhaber: Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern
HypoVereinsbank
IBAN: DE34 7002 0270 0036 9150 13
BIC: HYVEDEMMXXX

Spenden an die IKG sind steuerlich abzugsfähig (§ 10b EStG).

Wir danken für Ihre Unterstützung!


Zusätzlich oder alternativ können Sie außerdem einen Teil Ihres Online-Shoppings über gooding.de erledigen und so ganz einfach die IKG unterstützen.

Und so funktioniert es:

  1. Gehen Sie auf www.gooding.de und wählen Sie einen Shop aus, in dem Sie einkaufen möchten (eine vollständige Liste finden Sie unter www.gooding.de/shops). Zahlreiche bekannte Marken und Portale stehen dort zur Auswahl.
  2. In einem zweiten Fenster wird Ihnen nun der unterstützte Shop angezeigt. Wenn Sie der IKG helfen möchten, gehen Sie hier auf „ändern“ und suchen Sie nach „IKG“ oder „IKG München“. Aus der Liste können Sie dann die Ukraine-Hilfe der Gemeinde auswählen.
  3. Sie werden nun zur Übersicht zurückgeleitet. Klicken Sie nun beim Shop auf „Jetzt Einkaufen“ und bestellen Sie wie gewohnt. Die Anbieter unterstützen anschließend mit jeder über Gooding vermittelten Bestellung die IKG mit einer Spende.

Helfen Sie uns helfen! Vielen Dank.

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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786

Kultur

„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.

Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »

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