Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen Kulturzentrum

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So. 02.09.2012 | 15. Elul 5772

Beginn 10:30

Europäischer Tag der jüdischen Kultur 2012 in München

„The Spirit of Jewish Humor“ –  „Jüdischer Humor“  zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur 2012 im Jüdischen Gemeindezentrum am St.-Jakobs-Platz. FLYER

Sonntag, 2. 9. 2012, 10.30 bis 22 Uhr

Am 2. September 2012 findet zum 14. Mal in mehr als 30 europäischen Ländern der Europäische Tag der Jüdischen Kultur statt. In diesem Jahr unter dem Motto „The Spirit of Jewish Humor“.

Angeboten wird ein vielseitiges Programm aus Kultur, Kunst und Kulinarik, in Form von Vorträgen, einer besonderen Ausstellung, Filmvorführung und Lesung, alles mit einer Prise jüdischer Humor:

 

  • 10.30 Uhr / 14.30 Uhr
    Stadtrundgang  „Auf jüdischen Spuren“ durch die Münchner Innenstadt

 

  • 11 und 13 Uhr   
    Führungen in der Synagoge „Ohel Jakob“

Sholem Aleichem © JFFB&P

 

  • 15 Uhr Filmvorführung: „Sholem Aleichem: Laughing in the Darkness“.Vorführung des preisgekrönten Dokumentarfilms über den berühmten jiddisch-sprachigen humoristischen Schriftstellers. Drehbuch/ Regie Joseph Dorman, USA 2011, 93 min., OF m. dt. UT.

 

Miguel Herz-Kestranek. © Christian Mastalier

 

  • 18 Uhr
    „Die Frau von Pollak oder Wie mein Vater jüdische Witze erzählte“.Lesung mit  Miguel Herz-Kestranek, Schauspieler, Schriftsteller, Vizepräsident d. Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung. Moderation des anschließenden Gesprächs mit dem Autor über „Jüdischen Humor“: Dr. Eva Gesine Baur.

 

  • Ganztägig ab 11 Uhr
    •    Bücher-Flohmarkt im Foyer des Gemeindezentrums
    •    Stand der Literaturhandlung mit Judaica
    •    Der Schrajber und Kalligraph Moran Haynal
    •    „Ihre Karikatur in wenigen Minuten“, gezeichnet vom Künstlerduo Alexander & Alla Amelkin
  • 11.30 bis 22 Uhr
    Jüdische und internationale koschere Küche im hauseigenen Restaurant Einstein, www.einstein-restaurant.de, Tel. (089) 20 24 00-332

Weitere Informationen unter (089) 20 24 00-491; kultur@ikg-m.dewww.ikg-m.de

Organisation: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München

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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Do. 05.03.2026 | 16. Adar 5786

Kultur

»Wie rettet man das Tote Meer?«

Vorstellung eines Dokumentarfilmprojekts und Vortrag im Rahmen der 17. Jüdischen Filmtage

Initiatoren: Florentinfilm, Herzliya / Israel

Das Tote Meer stirbt. Es verliert anderthalb Meter pro Jahr. Der Wasserspiegel sinkt, die Strände verschwinden, Erdfälle öffnen sich. Wenn das so weitergeht, ist es in 30 Jahren verschwunden.

Der in Entstehung befindliche Film will die Geschichte dieses Binnenmeeres aus der Perspektive von drei Personen erzählen: Mosche Bernstein, einem orthodoxen jungen Mann, der statt in der Jeschiwa zu lernen, mit seiner Kamera die Salzschichten, Rückzugslinien, sich ändernden Farben, dokumentiert; Oded Rahav, Umweltaktivist , Extremsportler und Gründer der Initiative Dead Sea Guardians; Jackie ben Zaken, ehem. Marine-Soldat, der dort seine innere Ruhe wiederfand und nun Bewußtseins-Touren leitet, mit Blick auf die sich ändernden Landschaften und seltene geologische Phänomene, die das zurückweichende Wasser freigibt.

Präsentation des Film-Teasers zur in Vorbereitung befindlichen Film-Dokumentation mit den Filmemachern Harel Yana und Mordechai Malka

»Last chance to save the Dead Sea«
Vortrag des Umweltaktivisten Oded Rahav
in engl. Sprache mit Powerpoint-Präsentation

Moderation: Emanuel Rotstein

Eintritt frei.

Anmeldung erbeten unter karten@ikg-m.de oder (089) 202 400 4i91

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung von florentinfilm

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Di. 10.03.2026 | 21. Adar 5786

Kultur

„Lieber Gott als nochmals Jesus“ – eine humoristische Beichte mit Ilja Richter

Beginn 19:00

Buchpräsentation

Dienstag, 10. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit

Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.

Ilja Richter, 1952 in Ost-Berlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF. Weiterlesen »

Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786

Kultur

Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor

Beginn 19:00

Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der 
Woche der Brüderlichkeit

Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »

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