Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Jugend

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3. Mai 2011

Erlebt den Sommer Eures Lebens

Sommerferienlager 2011: „ONE MACHANE CAN CHANGE EVERYTHING“

Verbringe Deine Sommerferien in der Sonne mit jüdischen Jugendlichen aus ganz Deutschland! Es wird ein besonderer Sommer, den Du nicht  vergessen wirst! Die Machanot zeichnen sich durch die Vielfältigkeit der Ziele und Programme aus. Sie umfassen Winter- und Sommerferiencamps in Deutschland, Europa und Israel. In einem Mix von Erholung, spannenden Erlebnissen und thematischen Gruppenstunden präsentieren die altersspezifisch ausgerichteten Machanot ein umfangreiches Freizeitprogramm.

Engagierte ehrenamtliche, nebenberufliche Jugend- und Gruppenleiter begeistern unter professioneller Anleitung die jungen Teilnehmer mit einer Programmvielfalt. Gleichzeitig stützt die Vermittlung von jüdischer Kultur und Tradition die Identitätsfindung und fördert durch die gemeinsamen Erlebnisse den engen Zusammenhalt der Jugendlichen untereinander.

Folgende Termine stehen zur Auswahl:

4. bis 18. August 2011:

Sommerferienlager

  • … in Bad Sobernheim, für 8- bis 11-Jährige
  • … in Gatteo a Mare, Italien (Adria Kuste), für 12- bis 15-Jährige
  • … in Bellaria, Italien (Adria Kuste), für 16- bis 19-Jährige

24. Juli bis 7. August 2011:

Israel Rundreise 2011, für 15 bis 19-Jährige

 

Achtung: Die Anzahl der Plätze ist jeweils begrenzt.

Wichtige Formulare für die Anmeldung als PDF-Dokumente:

Anmeldung: ab sofort im Büro des Jugendzentrums.

Für Informationen stehen die Mitarbeiter des Jugendzentrums der IKG gerne unter Tel. +49 (0)89 20 24 00-482 oder E-Mail: jugendzentrum@ikg-m.de zur Verfügung.

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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Do. 05.03.2026 | 16. Adar 5786

Kultur

»Wie rettet man das Tote Meer?«

Vorstellung eines Dokumentarfilmprojekts und Vortrag im Rahmen der 17. Jüdischen Filmtage

Initiatoren: Florentinfilm, Herzliya / Israel

Das Tote Meer stirbt. Es verliert anderthalb Meter pro Jahr. Der Wasserspiegel sinkt, die Strände verschwinden, Erdfälle öffnen sich. Wenn das so weitergeht, ist es in 30 Jahren verschwunden.

Der in Entstehung befindliche Film will die Geschichte dieses Binnenmeeres aus der Perspektive von drei Personen erzählen: Mosche Bernstein, einem orthodoxen jungen Mann, der statt in der Jeschiwa zu lernen, mit seiner Kamera die Salzschichten, Rückzugslinien, sich ändernden Farben, dokumentiert; Oded Rahav, Umweltaktivist , Extremsportler und Gründer der Initiative Dead Sea Guardians; Jackie ben Zaken, ehem. Marine-Soldat, der dort seine innere Ruhe wiederfand und nun Bewußtseins-Touren leitet, mit Blick auf die sich ändernden Landschaften und seltene geologische Phänomene, die das zurückweichende Wasser freigibt.

Präsentation des Film-Teasers zur in Vorbereitung befindlichen Film-Dokumentation mit den Filmemachern Harel Yana und Mordechai Malka

»Last chance to save the Dead Sea«
Vortrag des Umweltaktivisten Oded Rahav
in engl. Sprache mit Powerpoint-Präsentation

Moderation: Emanuel Rotstein

Eintritt frei.

Anmeldung erbeten unter karten@ikg-m.de oder (089) 202 400 4i91

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung von florentinfilm

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Di. 10.03.2026 | 21. Adar 5786

Kultur

„Lieber Gott als nochmals Jesus“ – eine humoristische Beichte mit Ilja Richter

Beginn 19:00

Buchpräsentation

Dienstag, 10. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit

Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.

Ilja Richter, 1952 in Ost-Berlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF. Weiterlesen »

Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786

Kultur

Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor

Beginn 19:00

Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der 
Woche der Brüderlichkeit

Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »

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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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