Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Pressemitteilung

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10. November 2011

Einladung zur BR-„Tatort“- Premiere

Batic und Leitmayr lösen ihren 60. Fall. Und der führt sie direkt in die Münchner Hauptsynagoge und von dort aus zur Frage, wie normal die „Normalität“ zwischen Juden und Nichtjuden heute in Deutschland ist.

„Es ist nicht normal, normal ist nicht, wenn man immer noch extra über Normalität reden muss.“ (Leitmayr)

 

 

Der Bayerische Rundfunk und die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern möchten Sie herzlich einladen zu einer exklusiven Preview des

Münchner „Tatort: Ein ganz normaler Fall“

Am Montag, 21. November 2011 um 19.00 Uhr in das

Jüdische Gemeindezentrum, St.- Jakobs-Platz 18, München.

Durch den Abend wird Sie die Schriftstellerin und Moderatorin Amelie Fried führen.

An der Gesprächsrunde nach der Filmvorführung nehmen teil:

  • Dr.h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde,
  • die beiden Münchner Tatort-Kommissare Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec
  • Prof. Dr. Michael Brenner, Inhaber des Lehrstuhls für Jüdische Geschichte und Kultur an der LMU München
  • Prof. Andreas Bönte, Leitung PB Planung und Entwicklung Bayerischer Rundfunk
  • und Drehbuchautor Daniel Wolf.

Ablauf

18 Uhr: Fototermin mit Charlotte Knobloch, Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl in der Ohel-Jakob-Synagoge am St.- Jakobs-Platz

19 Uhr: Filmvorführung im Hubert-Burda-Saal des jüdischen Gemeindezentrum

20.30 Uhr: Diskussionsrunde mit Möglichkeit zu Ton- und Filmaufnahmen

Wichtig:Für eine Akkreditierung brauchen wir Ihre Anmeldung verbindlich und namentlich per E-Mail! Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie zum Fototermin bzw. zur Vorführung kommen möchten. Akkreditierungsschluss ist Freitag, der 18. November.

Anmeldungen bitte unter presse@ikg-m.de oder  Sandra.Vogell@br.de.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen!

Sandra Vogell
Bayerischer Rundfunk, Pressestelle

Aaron Buck
Israelitische Kultusgemeinde, Pressesreferent

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Mi. 03.12.2025 | 13. Kislew 5786

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Moderation und Übersetzung des Zwiegesprächs: Anne Birkenhauer Weiterlesen »

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