Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen EJKA

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Do. 25.10.2012 | 9. Cheschwan 5773

Beginn 19:30

Dokumentarfilm: „Ein Leben lang Emigrant… Erol Güneys Lebenslauf“

Regie und Drehbuch: S. Banu Yalkut Bredderman.

S. Banu Yalkut Breddermann, geboren in Ankara, studierte Ethnologie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Die Schwerpunkte des Studiums waren die Religion und Transformation der kurdischen Yezidi-Ge meinschaft und die Lurianische Kabbala sowie die messianischen Strömungen im Judentum nach 1592. Im Jahre 2010 drehte sie den Dokumentarfilm über Erol Güney in Öyküsü – „Ein Leben lang Emigrant… Erol Güneys Lebenslauf“.

Der Film wurde in Tel Aviv, Istanbul und Paris gedreht. Der faszinierende Lebenslauf von Erol Güney bietet uns eine neue, erfrischende Perspektive zur jüngsten Geschichte. Wir unternehmen mit ihm eine Zeitreise von der russischen Revolution, durch die „türkische Renaissance“ ins zeitgenössische Israel. Aus der Perspektive eines Weltbürgers, Wanderers und wahren Romantikers. Der Film wird unter anderem als Auftakt zur Istanbul-Reise vom 30.10–04.11.2012 gezeigt.

Ort: Janusz Korczak Haus.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Eva Haller, unter Telefon (089) 37 94 66 40, E-Mail: anmeldung@ejka.org

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April 2026 | Adar II-Nissan | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Do. 16.04.2026 | 29. Nissan 5786

Kultur

Spielfilm: „The Survivor“

Beginn 19:00

Spielfilm nach wahren Begebenheiten
Donnerstag, 16. April 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Kanada/Ungarn/USA 2021, 129 Min., OF Englisch (Vorführung in deutscher Fassung)
Regie: Barry Levinson; Drehbuch: Justine Juel Gillmer,
Musik: Hans Zimmer; Kamera: George Steel
Darsteller: Ben Foster, Billy Magnussen, Danny DeVito, Vicky Krieps u. v. a.

Der Film beginnt im Jahr 1963 am Strand von Brighton Beach, wo der Boxer Harry Haft (dargestellt von Ben Foster) von Erinnerungen an seine Jugendliebe Leah überwältigt wird. Er wird wie auch die Zuschauer in Flashbacks, zu denen ein Interview mit einem Journalisten beiträgt, noch einmal mit seiner Überlebensgeschichte im KZ Auschwitz – nämlich Schauboxen auf Leben und Tod zur Belustigung der Wachmannschaften – konfrontiert. 1948 emigrierte er und hielt sich in New York mit Boxkämpfen über Wasser. Weiterlesen »

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