Jugend
« Zurück
24. April 2012
Achtzehnplus Woche in Gatteo a Mare in Italien
Von Dienstag, 28.08.2012 bis Dienstag, 04.09.2012 veranstaltet die ZWST die Achtzehnplus Woche für junge Erwachsene im Alter von 18 bis 35 Jahren. Die Zentralwohlfahrtsstelle freut sich, auch dieses Jahr wieder jungen jüdischen Erwachsenen die Möglichkeit zu geben, gemeinsam ihre Ferien zu verbringen. Gatteo a Mare liegt an der italienischen Adriaküste. Das Programm beinhaltet zahlreiche Aktivitäten wie Sport, Musik, Tanz usw. Außerdem ist die Besichtigung einer größeren italienischen Stadt vorgesehen.
Teilnahmeberechtigt sind Mitglieder der Jüdischen Gemeinden im Alter von 18 bis 35 Jahren.
Der Selbstkostenbeitrag pro Erwachsenen beträgt 200 Euro. Dieser Selbstkostenbeitrag beinhaltet Unterkunft und Verpflegung in Italien.
Die Organisation der An- und Abreise bis/von Gatteo a Mare vom/bis zum Wohnort sowie die Fahrtkosten obliegen den Teilnehmern.
Bitte beachten Sie, dass die Anreise am 28.08. erst ab 15.00 Uhr möglich ist und die Abreise am 04.09. bis 10.00 Uhr erfolgen muss.
Wir bitten darum, die ärztlichen Atteste für jeden Teilnehmer vom Arzt ausfüllen und unterschreiben zu lassen.
Die Anmeldung erfolgt über das Jugendzentrum der IKG München.
Anmeldeschluss ist Donnerstag, der 05. Juli 2012.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Für weitere Informationen erreichen Sie das Büro des Jugendzentrums unter der Rufnummer 089-202400482 oder per Mail jugendzentrum@ikg-m.de.
VeranstaltungenÜberblick »
Januar 2026 | Tewet-Schwat
- So
- Mo
- Di
- Mi
- Do
- Fr
- Sa
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- 10
- 11
- 12
- 13
- 14
- 15
- 16
- 17
- 18
- 19
- 20
- 21
- 22
- 23
- 24
- 25
- 26
- 27
- 28
- 29
- 30
- 31
Aktuelle Veranstaltungen
Do. 29.01.2026 | 11. Schwat 5786
Kultur
Hommage: „Ein Abend für Gertrud Kolmar“
Beginn 19:00Donnerstag, 29. Januar 2026, 19 Uhr
Mit Friederike Heimann und Anette Daugardt (Rezitation)
Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, 1943 in Auschwitz ermordet – verleiht in ihren dichten, manchmal archaischen und doch oft überraschend modernen Bildwelten immer wieder dem Fremden und Ungekannten, dem Stummen und Sprachlosen, eine Stimme. Dabei durchdringen sich das Weibliche und das Jüdische in ihrer Poetik auf vielfache Weise. Nun seh‘ ich mich seltsam und kann mich nicht kennen / Da ich vor Rom, vor Karthago schon war, heißt es in „Die Jüdin“, die eine Forscherreise rüsten möchte in ihr eigenes uraltes Land.
Durch die Gedichtlesung führt Friederike Heimann, Literaturwissenschaftlerin und Autorin einer Biographie über Gertrud Kolmar» In der Feuerkette der Epoche« (Suhrkamp 2023).. Die Gedichte werden von der Berliner Schauspielerin Anette Daugardt vorgetragen. Weiterlesen »
So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786
Kultur
Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“
Beginn 17:00Buchvorstellung und Gespräch
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr
Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom
Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.
Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de

