Kultur
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9. Januar 2012
Von Anbeginn … Fotografien von Shai Ginott
From the Beginning … Von Anbeginn … Fotografien von Shai Ginott
Shai Ginott wurde 1958 in Jerusalem geboren. Nach dem Studium der Biologie begann sie 1984 im Bereich der Kunstund Naturfotografi e als Direktorin für Fotografie im Israelischen Amt für Naturschutz zu arbeiten. Ginotts Fotografien erschienen in diversen Zeitungen, Zeitschriften und Bildbänden.
Sie erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1993 den 1. Preis für den Bestseller „Echoes of a Landscape“ (1992) auf der Internationalen Buchmesse in Jerusalem.
Shai Ginott leitet verschiedene Foto-Workshops in Israel. Ihre Aufnahmen sind in mehreren Ausstellungen innerhalb und außerhalb Israels gezeigt worden, darunter in London, Tokio – und jetzt in Wien.
Die Fotografien wurden alle in Israel – im Negev, an der Mittelmeerküste, in Galiläa, am See Genezareth sowie am Berg Hermond – aufgenommen. Durch die Komposition aus zwei übereinanderliegenden Bildern entstanden imaginäre Szenerien, die Textstellen der Bibel illustrieren.
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786
Kultur
Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“
Beginn 17:00Buchvorstellung und Gespräch
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr
Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom
Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.
Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
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