Kultur
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6. Juli 2011
Spezielle Israelreise im November 2012
Die Diesenhaus Ram GmbH, gegründet zum 1. Januar 2008, ist ein Zusammenschluss von „Diesenhaus Unitours Incoming Tourism Ltd. – Repräsentanz Deutschland“ und „Weinlich-Ram Touristik“ und gilt als größter Veranstalter für Israel-Reisen in Deutschland. Mit 35 Jahren Erfahrung vor Ort haben es sich die Diesenhaus-Experten zur Aufgabe gemacht, Israel-Reisen ganz nach den Wünschen der Kunden – klassisch oder individuell – zu planen und organisisren. Für November 2012 hat sich Diesenhaus mit einem besoderern Special-Interest-Angebot an die Israelitische Kultusgemeinde gewandt.
Der Programmvorschlag sieht folgendermaßen aus: Israelreise im November (pdf-Dokument)
Der Veranstalter bietete selbstverständlich an, auf Änderungswünsche oder Vorschläge einzugehen, und das Programm entsprechend anzupassen oder zu verändern.
Sobald der Programmablauf von den Teilnehmern abgesegnet wurde, wird die Kalkulation veranlasst und ein definitives Preisangebot gemacht.
Kontakt:
Group Sales Department
Diesenhaus Ram GmbH
Eschersheimer Landstr. 162
60322 Frankfurt
Tel: +49-69-95 90 95 34
Fax: +49-69-95 90 95 62
E-mail: achim.jung@diesenhaus-ram.de
Internet: diesenhaus-ram.de
Diesenhaus wurde 1926 in Tel Aviv von Salomon Diesenhaus gegründet, einem Neueinwanderer aus Polen. 1983 wurde Diesenhaus von CLAL (Israel) Ltd., einem der größten Wirtschaftskonzerne Israels, übernommen. Seit Januar 2005 entstand durch eine weitere Fusion unsere Muttergesellschaft: „Diesenhaus Unitours Incoming Tourism Ltd.“
Die Unternehmensgruppe hat es verstanden, sich den geänderten globalen Entwicklungen anzupassen. Die jahrelange Erfahrung als Spezialveranstalter von Israel-Reisen für Einzelreisende und Gruppen bildet nach wie vor die Grundlage für Diesenhaus Ram GmbH heute. Das mehrsprachige Personal von Diesenhaus ist auf Reisen, Ausflüge, Incentive- und Sonderreisen sowie Unterbringungen jeglicher Art spezialisiert.
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Aktuelle Veranstaltungen
Mo. 15.06.2026 | 30. Siwan 5786
Kultur
Buchvorstellung mit Tuvia Tenenbom: „Wie nennt Ihr dieses Land hier? Unter Siedlern“
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Mit Fotos von Isi Tenenbom
Montag, 15. Juni 2026, 19 Uhr
Nach seinen Expeditionen »Allein unter Deutschen«, war er allein unter Juden, Amerikanern, Flüchtlingen und orthodoxen Juden. Inzwischen verbrachte Tenenbom acht Monate im Westjordanland unter Siedlern und sprach mit allen: religiösen Zionisten, politisch engagierten Siedlern, antizionistischen Charedim, mit Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen dort leben, mit Aktivisten, Journalisten, Politikern und Palästinensern.
Je mehr Gespräche er führte, desto deutlicher wurde: Ein einheitliches Bild lässt sich angesichts dieser komplexen Gemengelage nicht zeichnen. Gewalt verschweigt er nicht: »Ich gebe niemandem einen ›Rabatt‹. Ich weise nur darauf hin, dass dies ein kleiner Teil einer äußerst komplexen Geschichte ist – einer Geschichte mit vielen Schichten.« Weiterlesen »
Mi. 17.06.2026 | 2. Tamusz 5786
Kultur
Scholem-Alejchem-Vortrag: „ביכער פֿאַר אַלע“ – „Bücher für alle – populäre jiddische Literatur in Osteuropa, 1860 – 1914“
Beginn 18:15Scholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s“l
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr
Vortrag in jiddischer Sprache
- Begrüßung: Prof. Dr. Martina Niedhammer
- Einführung: Dr. Dasha Vakhrushova
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der jiddische Buchmarkt in Osteuropa neben traditionell-religiöser chassidischer Literatur immer mehr auch von weltlichen Publikationen geprägt. Diese neuen Texte richteten sich an ein breiteres jiddischsprachiges Lesepublikum, das tatsächlich großes Interesse an den neuen Formen und Inhalten zeigte. In dieser Zeit erschienen auch die ersten jiddischen Zeitungen, ein erschwingliches und leicht zugängliches Mittel der Verbreitung allgemeinen Wissens und aufklärerischer Ideen. Allmählich wurden diese Zeitungen zu einer wichtigen Bühne für literarische Werke unterschiedlichster Qualität. Der Vortrag möchte die große Bandbreite jiddischer Publikationen aufzeigen, zu denen jiddische Leser von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Zugang hatten, und stellt eine repräsentative Auswahl dieser Werke vor. Dazu gehören belletristische Werke diverser Genres und Stilrichtungen von verschiedener Qualität, darunter die sogenannte shund-literatur [Trivialliteratur] sowie populärwissenschaftliche Werke, die auf die Bedürfnisse der osteuropäischen jiddischen Leserschaft zugeschnitten waren. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
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80331 München
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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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