Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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22. März 2026

Knobloch gratuliert Dominik Krause zur Wahl als Münchner Oberbürgermeister

München, 22.3.2026.  Vorläufigen Ergebnissen zufolge konnte Herausforderer Dominik Krause die Stichwahl um das Amt des Münchner Oberbürgermeisters klar für sich entscheiden und wird damit die Nachfolge des bisherigen Amtsinhabers Dieter Reiter antreten. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, beglückwünschte den kommenden Oberbürgermeister: „Ich gratuliere Dominik Krause zu seinem bemerkenswerten Wahlerfolg und wünsche ihm für seine neue Aufgabe von ganzem Herzen viel Glück und Erfolg. Ich bin sicher, dass er mit der Energie und Tatkraft, die wir von ihm kennen, als Oberbürgermeister in den kommenden Jahren in München viel bewegen wird.“

Knobloch erklärte weiter: „Wir schätzen Dominik Krause bereits seit vielen Jahren als engen Freund und Verbündeten der jüdischen Gemeinschaft. Sein Einsatz gegen Hass ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig – und seine Wahl deshalb auch ein Signal.“

Abschließend dankte Knobloch dem scheidenden Oberbürgermeister Dieter Reiter für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre: „Oberbürgermeister Reiter hat in den vergangenen zwölf Jahren sehr viel für München geleistet, diese Stadt wäre ohne ihn, nicht was sie heute ist. Seine Verdienste werden auf immer mit unserer Weltstadt mit Herz verbunden bleiben, und als Präsidentin der Kultusgemeinde, aber auch als einfache Bürgerin bleibe ich ihm dafür von Herzen dankbar.“

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Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786

Kultur

„Un Tango Para Rachel“

Beginn 19:00

Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen

Deutschlandpremiere

Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch

Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.

Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)

Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »

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