Kultur
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Do. 11.12.2025 | 21. Kislew 5786
Beginn 19:00„Vom Leben des Geistes“: Thomas Meyer in Zwiesprache mit Hannah Arendt
Vortrag und Gespräch
Donnerstag, 11. Dezember 2025, 19 Uhr
Moderation: Dr. Susanne May
Hannah Arendt (1906-1975) sah sich selbst eher als handelndes, denn als philosophierendes Wesen; für eine Denkerin dieses Formats zweifellos ein ungewöhnlicher Zug. Gleichwohl nimmt sich ihr Biograf Thomas Meyer diese Selbstcharakterisierung zu Herzen. Er macht die persönlichen Erfahrungen nachvollziehbar und rekonstruiert die praktischen und politischen Kontexte, in denen Arendt gedacht und geschrieben hat. Thomas Meyer wird die Person Hannah Arendts – auch unter dem Aspekt ihres Jüdisch-Seins – zunächst in einem Vortrag vorstellen.
Im Anschluss wird die geistige Zwiesprache mit Arendt im Gespräch vertieft.
Thomas Meyer ist Professor für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Herausgeber der Studienausgabe von Hannah Arendts Schriften im Piper Verlag.
Veranstalter: Münchner Volkshochschule und Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern
Veranstaltungsort: Bildungszentrum der MVHS, Einsteinstr. 28 (nahe Max-Weber-Platz)
MVHSA-Card V134120, Karten á 12 Euro online und an der Abendkasse
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Aktuelle Veranstaltungen
Do. 16.04.2026 | 29. Nissan 5786
Kultur
Spielfilm: „The Survivor“
Beginn 19:00Spielfilm nach wahren Begebenheiten
Donnerstag, 16. April 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Kanada/Ungarn/USA 2021, 129 Min., OF Englisch (Vorführung in deutscher Fassung)
Regie: Barry Levinson; Drehbuch: Justine Juel Gillmer,
Musik: Hans Zimmer; Kamera: George Steel
Darsteller: Ben Foster, Billy Magnussen, Danny DeVito, Vicky Krieps u. v. a.
Der Film beginnt im Jahr 1963 am Strand von Brighton Beach, wo der Boxer Harry Haft (dargestellt von Ben Foster) von Erinnerungen an seine Jugendliebe Leah überwältigt wird. Er wird wie auch die Zuschauer in Flashbacks, zu denen ein Interview mit einem Journalisten beiträgt, noch einmal mit seiner Überlebensgeschichte im KZ Auschwitz – nämlich Schauboxen auf Leben und Tod zur Belustigung der Wachmannschaften – konfrontiert. 1948 emigrierte er und hielt sich in New York mit Boxkämpfen über Wasser. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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