Veranstaltungen Gedenktag
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Mi. 27.04.2022 | 26. Nissan 5782
Beginn 18:30Gedenkstunde zum Jom HaSchoah
Mittwoch, 27. April 2021, 18:30 Uhr
Alljährlich zum Jom HaSchoah würdigt die Israelitische Kultusgemeinde den Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager. Heuer findet die Veranstaltung erstmals seit 2019 wieder in Präsenz statt.
»Elohai N’zor Leschoni«
(aus dem Schemone-Esre-Gebet)
Musik: Danny Maseng, Satz: Amnon Seelig, vorgetragen vom
Synagogenchor »Schma Kaulenu« unter Leitung von David Rees
Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska (Keyboard)
»Eine Vergangenheit, die unvergessen bleibt«
Rezitation zu Ehren der Opfer durch das Jugendzentrum Neschama
»Den Staffelstab der Erinnerung weitergeben«
Betrachtungen der Schoah-Überlebenden Charlotte Knobloch
El Mole Rachamim
Vorgetragen von Rabbiner Shmuel Aharon Brodman
Anschließend Mincha/Maariw
Dr. h.c. Charlotte Knobloch, geborene Neuland, kam 1932 in München zur Welt. Den Holocaust überlebte sie unter falscher Identität in Franken. Nach Kriegsende kehrte sie nach München zurück. Seit 1985 ist sie Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, von 2006 bis 2010 war sie außerdem Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland. In diese Zeit fiel auch die Eröffnung der neuen Hauptsynagoge und des Jüdischen Gemeindezentrums am St.-Jakobs-Platz in München.
Sie war von 2005 bis 2013 Vizepräsidentin des World Jewish Congress, für den sie bis heute als Commissioner for Holocaust Memory tätig ist. Im Jahre 2008 erhielt sie das Große Bundesverdienstkreuz, 2009 die Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv. Seit 2009 ist sie zudem Schirmherrin des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerkes.
Voranmeldung erbeten unter Telefon (089) 202 400-491 oder karten@ikg-m.de
Organisation: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde in Kooperation mit dem Jugenddezernat
Veranstalter: Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern
Veranstaltungsort: Hauptsynagoge »Ohel Jakob« am Jakobsplatz, 80331 München
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Aktuelle Veranstaltungen
Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786
Kultur
„Un Tango Para Rachel“
Beginn 19:00Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Deutschlandpremiere
Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch
Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.
Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)
Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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