Kultur
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25. März 2021
MVHS: „Wenn man als Jude angegriffen wird, muss man sich als Jude verteidigen“ – Micha Brumlik kommentiert Hannah Arendt
„Wenn man als Jude angegriffen wird, muss man sich als Jude verteidigen“
Micha Brumlik kommentiert Hannah Arendt
Dienstag, 26. April 2022, 19 Uhr
Micha Brumlik will in seiner „Zwiesprache“ die Beziehung von Hannah Arendts Verständnis von ihrem eigenen Judentum zu ihren grundsätzlichen politisch-philosophischen Gedanken überprüfen. Dabei wird es um ihr Verhältnis zum Zionismus ebenso gehen wie um ihre Einstellung zur Haltung von Juden gegenüber der nationalsozialistischen Bedrohung. Nicht zuletzt wird ihre Beziehung zu anderen jüdischen Intellektuellen wie Walter Benjamin sowie weiteren Mitgliedern der „Frankfurter Schule“ thematisiert. Dabei wird sich zeigen, dass und wie Hannah Arendt ihre Haltungen im Lichte neuer Erfahrungen immer wieder geändert hat.
Prof. Dr. Micha Brumlik ist Senior Professor am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Er zählt zu den renommiertesten Stimmen des deutschen Judentums und publiziert zu zeitgenössischen jüdischen Themen.
Moderation: Maria Fixemer, Münchner Volkshochschule
In der Reihe „Zwiesprachen zwischen gestern und heute“
N130060
Bildungszentrum Einstein 28, Vortragssaal 1
Einsteinstr. 28, 81675 München, barrierefrei
Eintritt: 10,00 Euro; Schüler/Studierende 8,00 Euro
Anmeldung erforderlich: Link zur Anmeldung
Erinnerung für die Zukunft – Jüdisches Leben in Deutschland
Die Reihe „Erinnerung für die Zukunft“ lädt dazu ein, über jüdisches Denken und Leben ins Gespräch zu kommen. Wir erinnern an jüdische Geistesgrößen, diskutieren über jüdisches Leben heute und über den Umgang mit dem wachsenden Antisemitismus. Der Beitrag zum Festjahr „2021 – Jüdisches Leben in Deutschland“ ist eine Kooperation der MVHS und des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern.
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Aktuelle Veranstaltungen
Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786
Kultur
„Un Tango Para Rachel“
Beginn 19:00Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Deutschlandpremiere
Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch
Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.
Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)
Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
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80331 München
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Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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