Veranstaltungen Kulturzentrum
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Do. 16.11.2017 | 27. Cheschwan 5778
Beginn 18:30Deborah Feldman • Elena Lappin • Ariel Levy – Das zersplitterte Ich
Es gibt wieder Karten und einen geänderten, weil größeren Veranstaltungssaal!
Literaturfest 2017: »Das zersplitterte Ich«
Sind wir nichts weiter als Diebe & Vampire?
Zum Auftakt ihres forum:autoren lädt Im Rahmen vom Literaturfest München 2017
Doris Dörrie drei Autorinnen zum Diskurs über Heimat in der Sprache, (literarische)
Selbstentwürfe, deren Umsetzung und Verlust ein.
Neuer Veranstaltungsort:
Maximilian-Saal der Alten Bayerischen Staatsbank, Kardinal-Faulhaber-Str. 1
Tickets im Literaturhaus und unter www.literaturhaus-muenchen.de/service.html
18.30 Uhr: Deborah Feldman
»Überbitten« (Secession Verlag)
Moderation: Sandra Kegel (FAZ).
Sprache: Deutsch.
Mitveranstalter: Kulturzentrum der IKG
19.30 Uhr: Elena Lappin
»In welcher Sprache träume ich?«
(Kiepenheuer & Witsch)
Moderation: Adam Soboczynski (Die Zeit).
Sprache: Englisch/Deutsch.
Mitveranstalter: Kulturzentrum der IKG
20.30 Uhr: Ariel Levy
»Gegen alle Regeln« (Droemer Verlag)
Moderation: Doris Dörrie,
Regisseurin/Autorin.
Sprache: Englisch/Deutsch.
Mitveranstalter: Literaturhandlung

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Februar 2026 | Schwat-Adar I
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
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