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7. Januar 2015
Charlotte Knobloch: „Brutaler Ausbruch offenen Hasses bedroht unsere freiheitlichen Werte.“
München, 07.01.2015. Entsetzen hat bei Dr. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, der blutige Anschlag auf die Redaktion des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ ausgelöst, welches bereits 2011 wegen des Abdrucks von Mohammed-Karikaturen Ziel eines Brandanschlags geworden war.
Charlotte Knobloch: „Wir trauern mit unseren französischen Nachbarn um die Opfer dieses feigen und kaltblütigen Anschlags. Er ist ein Angriff auf die Pressefreiheit und damit auf die demokratische Zivilgesellschaft und ihre freiheitlichen Werte. Als Demokratin und Europäerin, aber auch als Jüdin sehe ich diesen brutalen Ausbruch offenen Hasses mit großer Besorgnis. Jetzt gilt es, dass wir in Europa gegen die massive Bedrohung unserer Werte zusammenstehen.“
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„Un Tango Para Rachel“
Beginn 19:00Kurzspielfilm & Konzert
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Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Deutschlandpremiere
Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
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Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.
Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)
Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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