Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

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29. Juli 2014

Rede von Charlotte Knobloch anlässlich der Kundgebung „Wehret den Anfängen!“

München, Platz der Opfer des Nationalsozialismus, 29.7.2014. (Es gilt das gesprochene Wort)

Es macht mir Mut, noch weitere ehrenvolle Gäste aus Politik und Gesellschaft unter uns zu wissen.

Ich begrüße Sie alle. Jeder Einzelne, der in der Kürze der Zeit gekommen ist, bedeutet uns viel.

Unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat mich gestern angerufen. Auch sie ist zutiefst entsetzt darüber, was sich in unserem Land ereignet und versichert, diesen Ungeist mit aller Entschlossenheit einzudämmen.

Ich danke ihr und ich danke den Persönlichkeiten, die über eine große deutsche Tageszeitung aus dem Springer-Verlag unmissverständlich gegen Judenhetze ihre Stimme erheben.

Hier, an diesem denk-würdigen Erinnerungs-Ort deutscher Geschichte, erheben wir unsere Stimmen. Wir sagen: „Wehret den Anfängen!“

Denn die Situation, die wir gegenwärtig in unserem Land erleben, verbietet es, zu schweigen.

Sehnlich hatte ich gehofft, dass die Zivilgesellschaft diese Initiative für die wehrhafte Verteidigung unserer liberalen Werte ergreifen würde – wir nehmen zur Kenntnis: Dies ist nicht der Fall.

Verehrte Anwesende,

so stehe ich heute vor Ihnen – als deutsche Jüdin, die nicht glauben kann, was sich in ihrer Heimat, der Bundesrepublik Deutschland, unserem Land, zuträgt.

Ich stehe als deutsche Jüdin vor Ihnen, die den Holocaust überlebt hat, das grausamste Menschheitsverbrechen – verübt in deutschem Namen.

Ich stehe als deutsche Jüdin vor Ihnen, die diesem Land, unserem Land, Treue gehalten hat – weil es trotz allem auch mein Land ist, das ich trotz allem so liebe.

Ich stehe als deutsche Jüdin vor Ihnen, die ihre Koffer ausgepackt hat und in Deutschland angekommen ist.

Eine deutsche Jüdin, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, in unserem Land und für unser Land zu kämpfen – wie heute. Weil ich an die Menschen in Deutschland glaube. Weil ich auf sie vertraue – auf ihre Vernunft und ihr Bekenntnis, NIE WIEDER zuzulassen, was auch Deutsche vor 70 Jahren geschehen ließen.

Verehrte Anwesende,

wir Juden haben geglaubt. Wir haben vertraut. Wir haben auf die Zukunft jüdischen Lebens in unserem Land gebaut.

Nun stehe ich vor Ihnen, weil die jüngsten Ereignisse an dieser Überzeugung rütteln. Ich frage mein Land und seine Menschen: Was wird getan? Was lässt man zu?

Wir Juden erleben in diesem, unserem Land die bedrohlichste und kummervollste Zeit seit 1945.

Die Telefone stehen nicht still, Briefkästen und E-Mail-Postfächer quellen über. Wir werden beschimpft, beleidigt, bedroht und auch körperlich angegriffen.

„Kindermörder Israel“, „Brenn, Jude, brenn“, „Jude, feiges Schwein“, „Juden ins Gas“ schallt es drohend laut durch unsere Republik. Perfide werden die wertvollen Grundrechte der Versammlungs- und Meinungsfreiheit missbraucht, um radikalen Antisemitismus und Antizionismus zu verbreiten.

Der Nahost-Konflikt dient als Vorwand, um Judenhass voll auszuleben.

Die Fundamentalisten marschieren unter vielen Fahnen. Mit aller Kraft beweisen sie, dass sie die Werte unserer liberalen Gesellschaft verachten. Fernab von Ratio und von dem Fortschritt des aufgeklärten Humanismus sind es nicht nur die Juden, die sie beleidigen, ausgrenzen und vernichten wollen. Sie stellen ihre Ideologie über unseren Rechtstaat und unsere demokratischen Überzeugungen. Sie wollen unser Gemeinwesen zerstören.

Sorgenvoll sehen wir, dass im Schlepptau der radikalen und gewaltbereiten Islamisten die Ewiggestrigen wettern. Und mit ihnen die Extremisten von Rechts und Links sowie leider auch nicht wenige aus der Mitte der Gesellschaft, wo die aufgeheizte Stimmung willfährig Anschluss findet. – Sowie leider auch in manchem Medium.

Antisemitismus, zumal unter dem Mantel des Antizionismus, ist wieder salonfähig, sozial adäquat – Mainstream.

Der neue alte Judenhass – er ist da.

Dieser Hass – sei er importiert, konserviert oder frisch generiert – er wird täglich schlimmer und hemmungsloser. Wer in den Parolen der Straße, im Internet und Teilen der öffentlichen Diskussion die Worte „Israel“ und „Zionisten“ mit Juden ersetzt, findet die Sprache des Stürmers, die Vernichtungsphantasien aus Hitlers Reich.

Das ist nicht neu. Doch hat die hemmungslose Judenhetze auch in unserem Land eine neue Qualität erreicht. Ressentiments, Stigmata, Verschwörungstheorien und Vernichtungsphantasien – neuer und alter Stoff aus dem Giftschrank der Menschenverachtung. Kein Mittel ist zu kaltherzig, zu roh, zu widerlich, als dass man davor zurückschreckt.

Der Hass kennt bisweilen keine Grenze mehr. Er verändert dieses Land. Er verändert unsere Heimat. – In dieser Situation sehnen wir Juden uns nach einer breiten Front des Widerstands. – Doch bis auf wenige Ausnahmen verharrt die Masse schweigend.

Sie sieht zu, wie eine wild gewordene Horde, mit und ohne Migrationshintergrund, unser Land mit Menschverachtung in ungeahnter Dimension überzieht.

Somit frage ich mein Land zum zweiten Mal in relativ kurzer Zeit: Wollt Ihr uns Juden eigentlich noch? Was geschieht in unserer vielgeliebten Heimat? Was lassen Sie in unserem Land gewähren?

Wo ist die Mehrheitsgesellschaft, die ihre jüdischen Bürger beschützt? Wo sind die Mündigen, die an der Seite der jüdischen Menschen die freiheitlich-demokratischen Werte verteidigen, auf denen unsere Gesellschaft basiert?

Warum protestieren die vielzitierten „Wutbürger“ nicht, wenn auf deutschen Straßen offen und militant gegen Juden gehetzt und zu Gewalt aufgerufen wird?

Warum bleibt sie unsichtbar, die vielbeschworene „überwältigende Mehrheit“, wenn es darauf ankommt, Gesicht zu zeigen?

Wir jüdischen Menschen fragen die Bürger unseres Landes: Wo sind Sie?

Ich sorge mich um die jüdische Zukunft in unserer deutschen Heimat – die wir als sicher erachtet haben.

In Frankreich hat der Exodus der Juden bereits begonnen. Wird er auch bei uns einsetzen? Ich fürchte ja, wenn es so weiter geht.

Wo Synagogen wieder angegriffen werden, wo aufgerufen wird, Juden zu ermorden und ihre G’tteshäuser abzubrennen, wo der Holocaust relativiert oder gar glorifiziert wird, offenbart sich blanker Hass, der vor nichts zurückschreckt. Aber wir Juden werden nicht mehr Opfer sein – nicht in diesem, unseren Land. Wir erwarten, dass unsere Gesellschaft diesen Hass eben nicht toleriert.

Wer jetzt schweigt, bejaht was geschieht.

Wer zulässt, dass eine wahnhafte Minderheit die Meinungshoheit für sich beansprucht, überlässt sein Land dem ideologischen Mob.

Verehrte Anwesende,
fest steht: Wir Juden sind solidarisch mit Israel. Wir stehen zu der einzigen Demokratie im Nahen Osten, wie es jedem Demokraten gut anstehen würde. Wir unterstützen jenes Land, das stellvertretend für die freie Welt deren Werte gegen den barbarischen Terror verteidigt.

Wir stellen uns an die Seite der Menschen im einzigen souveränen Staat, den seine Nachbarn seit der Gründung existenziell bedrohen.

Wir nehmen die Freiheit in Anspruch, Israel zu verteidigen. – Dafür werden wir mit menschenverachtendem Hass übersäht und mit Gewalt bedroht – mitten in Deutschland, im 21. Jahrhundert.

Wir fragen: Ist das noch unsere Heimat?

Liebe Freunde,
Tränen schießen mir in die Augen, wenn mir junge Gemeindemitglieder jetzt erzählen, erstmals verstünden sie, was es bedeutet, auf gepackten Koffern zu sitzen.

Wir Juden wähnten uns in Deutschland angekommen. Ich persönlich stehe für dieses Bewusstsein. Wir wollen nicht glauben, dass wir, wie einst, mit unserer Vaterlandsliebe einer trügerischen Illusion erlegen sind.

Wurde jahrzehntelang nur routiniertes Alibigedenken abgehalten – oder haben die Menschen bei uns tatsächlich aus der Geschichte gelernt und die liberalen demokratischen Werte verinnerlicht?

Wir würden als Bürger diese Landes in der Stunde der Wahrheit gerne erfahren, ob in Deutschland erneut unwidersprochen das Motto lauten darf: „Juden raus“?

Wir erwarten, dass die Menschen unseres Landes entschlossen widersprechen, wenn ihre jüdischen Bürger Opfer übelster verbaler und gewaltsamer Anfeindungen werden.

Liebe verehrte Anwesende,
dass heute so viele hochrangige Vertreter unter uns sind, zeigt, dass die Repräsentanten der parlamentarischen Demokratie verlässlich an der Seite ihrer jüdischen Bürger stehen.

Wir spüren den Rückhalt aus Politik, Kirchen und Verbänden. Die demokratische Staatsräson in Deutschland ist stabil. – Das ist der entscheidende Unterschied, zu den deutschen dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts, an die sich manche angesichts der widerlichen judenfeindlichen Hassparolen und Bilder der Judenhatz derzeit erinnert fühlen.

Ich danke auch der Polizei, die mit ihrer schützenden Hand den tobenden Mob zu bremsen versucht. – Doch mich schmerzt der ausbleibende Aufschrei des Volkes dessen Beistand wir bitterlich vermissen.

Wir fragen: Verstehen sie nicht, dass es nicht allein um die Juden geht? Merken sie nicht, dass diese Ideologie die Werte zerstört, auf denen dieses Land aufbaut?

Es geht nicht nur darum, die Juden zu verteidigen. Taub und blind, wer nicht erkennt, dass Freiheit, Frieden und Demokratie in unserem Lande auf dem Spiel stehen – nicht weniger.

Die Logik der Dschihadisten und ihrer differenten Trittbrettfahrer, das Menschenbild der Antisemiten – es richtet sich heute gegen die Juden und morgen gegen die ganze Republik.

Liebe Freunde,
wer Worten keine Taten folgen lässt, macht es keinen Deut besser als derjenige, der wegschaut, oder schweigend daneben steht. Auch Deeskalation hat ihre Grenzen.

Wir Juden werden dieses Mal nicht tatenlos zusehen und warten, bis es zu spät ist. Wir werden die Werte der Bundesrepublik verteidigen. Ich appelliere an alle, die bislang noch kuschen, sich uns anzuschließen.

Demokratie braucht Demokraten – auch das, eine Botschaft der deutschen Geschichte.

Jetzt entscheidet sich: Leben wir in einer Demokratie, in der eine mündige Bürgerschaft wehrhaft ihre Werte, ihre Freiheit und den gesellschaftlichen Frieden verteidigt?Oder offenbart sich Ignoranz und Gleichgültigkeit in einem beängstigenden Ausmaß, das ich nicht für möglich hielt?

Ich wende mich an die Bürgerinnen und Bürger in München, Bayern und ganz Deutschland,
wir sind doch Weltmeister! – Wir haben gerade angefangen – und zwar absolut zu Recht – stolz und aufrecht zu unserem Land zu stehen.

Aus gutem Grund: Dieses Land hat in den letzten 65 Jahren Enormes erreicht. Wir dürfen, wir sollen unsere Rolle in der Welt selbstbewusst annehmen. – Dazu gehört jedoch, konsequent und kämpferisch radikalen Minderheiten entgegenzutreten, die unser Gemeinwesen spalten und zerstören wollen.

Schon einmal musste Deutschland, mussten wir Juden erleben, wie schnell es gehen und was geschehen kann, wenn Hassprediger ihr Gift unter die Menschen bringen. – „Nie Wieder!“ lautet seither die deutsche Formel. Dieses Vermächtnis gilt es jetzt anzutreten: Wach auf, Deutschland!

All das, was in den letzten Jahrzehnten unter enormer politischer, gesellschaftlicher, moralischer, ökonomischer und kultureller Kraftanstrengung geschaffen wurde, muss jetzt beschützt und verteidigt werden.

Aus diesem Grund, liebe Freunde, stehe ich vor Ihnen, als deutsche Jüdin, als Münchnerin, um an diesem Ort unserer deutschen Geschichte, gemeinsam mit Ihnen ein Zeichen zu setzen:
–    gegen den Hass auf unseren Straßen,
–    gegen den Hass, der unsere Gesellschaft spaltet,
–    gegen den Hass, der unser Gemeinwesen zerstört,
–    gegen den Hass auf Israel, das den Frieden will, aber seine Menschen und seine Existenz gegen unbarmherzigen Terror verteidigen muss,
–    gegen den entfesselten Mob, der unsere Werte mit Füßen tritt,
–    gegen die radikale Minderheit, die zerstören will, was die Mehrheit der Menschen unseres Landes in 65 Jahren aufgebaut haben.

An diesem Ort stehen wir ein: für Demokratie, für Gerechtigkeit, für Frieden – für Einigkeit und Recht und Freiheit!

Am Israel chai!

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Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 07.10.2026 | 26. Tischri 5787

Kultur

»Sie kamen, um uns zu töten. Mein Leben als Jüdin vor und nach dem 7. Oktober« – Ein Abend mit Dafna Gerstner

Beginn 19:00

Buchpräsentation & Gespräch mit der Autorin
Mittwoch, 7. Oktober 2026, 19 Uhr

Lesung: Ulla Wagener
Moderation: Richard Volkmann

Dafna Gerstner stammt aus Israel und lebt seit 2011 in Deutschland. 2023 wurde sie Zeugin des brutalen Massakers der Hamas vom 7. Oktober im Kibbuz Be’eri. Wie durch ein Wunder überlebte sie in einem nicht abschließbaren Schutzraum in der Wohnung ihres Bruders Eitan. Dreißig Menschen von dort, darunter Kleinkinder, wurden nach Gaza verschleppt – nicht alle haben die Geiselhaft überlebt. Es starben insgesamt 102 aus dem Kibbuz Be‘eri, darunter auch Dafnas Bruder Eitan, der als Mitglied der Bereitschaftseinheit das Leben zahlreicher Kibbuz-Mitglieder rettete im für ihn tödlichen Kampf gegen die Terroristen.

In ihrem Buch erzählt die Überlebende Dafna Gerstner vom Leben im Kibbuz vor und nach dem Massaker, aber auch davon, was es heißt zu überleben. Sie berichtet von den traumatischen Folgen des Terrorangriffs – sowohl für sie persönlich als auch für die israelische Gesellschaft. Doch auch die Spaltung der deutschen Gesellschaft hat ihr Leben als Jüdin in Deutschland verändert.

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Sa. 17.10.2026 | 6. Cheschwan 5787

Kultur

Zum 27. Mal: »Die lange Nacht der Münchner Museen

Beginn 20:30 Uhr:

Beitrag der IKG München und Oberbayern

Auf einen Blick:

Vorträge (je 30 Min.)
20:30 Uhr Dinah Zenker
22:00 Uhr Ellen Presser

Konzerte des Synagogenchors »Schma Kaulenu«
unter Leitung von David Rees
21:15 Uhr und 22:30 Uhr (ca. 30 Min.)

Eine Synagoge, wörtlich Ort der Zusammenkunft (zum Gebet), ist von zentraler Bedeutung für jüdisches Leben. Der Vortrag erläutert, woher der Name »Ohel Jakob kommt, ferner architektonische Besonderheiten und die Rolle der Musik.

Musikalische Begleitung: Luisa Pertsovska

Veranstaltungsort: Synagoge »Ohel Jakob«, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Das Restaurant Einstein im Jüdischen Gemeindezentrum bietet koschere Köstlichkeiten.

Das Ticket kostet 20 Euro und berechtigt zum Eintritt in über 100 beteiligte Häuser.

Weitere Informationen unter www.muenchner.de und www.ikg-m.de

So. 18.10.2026 | 7. Cheschwan 5787

Kultur

»Shvayg Mayn Harts«. Jiddische Lieder aus der goldenen Ära des New Yorker Yiddish Theatre

Beginn 17:00 Uhr:

Sasha Lurje & Roman Grinberg – Gesang
Shvayg Mayn Harts Orchestra
Dirigent: Michael Alexander Willens

Mit „Shvayg Mayn Harts“ erfüllt sich Michael Alexander Willens einen lang gehegten persönlichen Traum: die Musik seiner beiden Großväter Alexander Olshanetsky und
Herman Yablokoff wieder auf die Bühne zu bringen. Beide gehörten zu den prägenden Persönlichkeiten des jiddischen Theaters in New York.
Als Komponisten, Sänger und Bühnenstars schufen sie Lieder, die weit über die jüdische Gemeinschaft hinaus bekannt wurden und bis heute zum Schatz des jiddischen Musiktheaters zählen. Werke wie „Papirosn“, „Mayn Shtetele Belz“, „Hopkele“ oder „Ikh hob dikh tsufil lib“ erzählen von Liebe und Sehnsucht, von Heimweh und Hoffnung, von den Erinnerungen an die alte Heimat und vom Traum eines neuen Lebens in Amerika.
Gemeinsam mit dem eigens gegründeten „Shvayg Mayn Harts Orchestra“ lässt Michael Alexander Willens diese musikalische Welt neu aufleben. Mit Sasha Lurje und Roman Grinberg, der auch für die Orchesterarrangements verantwortlich zeichnet, stehen zwei der führenden Stimmen der internationalen jiddischen Musikszene auf der Bühne. Sie führen durch ein Programm voller Emotionen, Humor und Lebensfreude und schlagen eine Brücke von den Anfängen des jiddischen Theaters in Osteuropa bis zu seiner Blütezeit in New York.

Voranmeldung erforderlich möglichst bis 7. Oktober unter: festkonzert@ikg-m.de

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