Veranstaltungen Kulturzentrum
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Mo. 24.06.2013 | 16. Tamusz 5773
Beginn 19:00Veranstaltung zum 30. Jubiläum des Kulturzentrums
Festveranstaltung unter dem Motto „Humor verbindet“.
1983 wurde das Jugend- und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern in einem Gartenhaus in der Prinzregentenstraße 91 als Nachfolger des 1957 in der Möhlstraße begonnenen „Heims der jüdischen Jugend“ eröffnet. Zum nachmittäglichen Programm für Kinder kam die „Jüdische Volkshochschule“ und ein Veranstaltungsbereich hinzu.
Die kulturellen Veranstaltungen sind publikumsoffen und ein lebendiger Treffpunkt für Juden und Nichtjuden. Prominente, streitbare, fröhliche, reflektierende Gäste erzählten aus ihrem Leben und Wirken, lasen aus ihren Büchern, sangen und über Literatur, Film, Politik, Philosophie und Humor.
Seit dem Einzug ins Jüdische Gemeindezentrum am Jakobsplatz im Februar 2007 finden die Veranstaltungen nicht mehr im Hinterhof, sondern im Herzen Münchens statt, zum Vergnügen der Münchner Bevölkerung.
Das Jugendzentrum und das Kulturzentrum haben hier eine noch breitere Angebotspalette.
Von Anfang an war das Anliegen des Kulturzentrums, Judentum nicht als Relikt einer vergangenen Epoche, sondern als lebendige Kultur zu vermitteln.
Über die Jahre hat es sich zu einer Stätte der Begegnung entwickelt, offen für alle: Juden und Nichtjuden, Junge und Jungegebliebene, Bildungs- wie Unterhaltungsorientierte.
Am Montag, 24. Juni 2013 wird das 30-jährige Bestehen mit einer Festveranstaltung unter dem Motto „Humor verbindet“ im Jüdischen Gemeindezentrum am St.-Jakobs-Platz gefeiert.
Voranmeldung erbeten unter Tel. (089) 20 24 00-491 bzw. unter E-Mail: karten@ikg-m.de.
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November 2025 | Cheschwan-Kislew
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 30.11.2025 | 10. Kislew 5786
Kultur
„Das Sterben der Demokratie“: Ein Abend mit Richard C. Schneider und Peter R. Neumann
Beginn 18:00Buchpräsentation und Gespräch
Sonntag, 30. November 2025, 18 Uhr
Moderation: Shahrzad Eden Osterer (Bayerischer Rundfunk)
Weltweit gewinnen Rechtspopulisten massiv an Unterstützung und gefährden die liberale Demokratie. Peter R. Neumann, einer der international renommiertesten Extremismus-Experten, und der vielfach ausgezeichnete Journalist und Dokumentarfilmer Richard C. Schneider haben sich unter anderem in Ungarn, Frankreich, den Niederlanden, Italien und den USA umgesehen. Ihre augenöffnende Recherche (Rowohlt Berlin) zeigt wie unter einem Brennglas, welcher Gefahr Deutschland gegenübersteht. Weiterlesen »
Mi. 03.12.2025 | 13. Kislew 5786
Kultur
„Vom Überleben ins Leben“: Eine jüdische Biografie im München der Nachkriegszeit mit Roman Haller
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Mittwoch, 3. Dezember 2025, 19 Uhr
Vorstellung der Autobiografie von Roman Haller
Moderation: Shahrzad Osterer (BR)
Roman Haller erzählt von seiner Geburt 1944 in einem Waldversteck in Polen, vom Aufwachsen in Deutschland, einem Land, das seine Eltern ermordet hätte, wenn es ihrer in der NS-Zeit habhaft geworden wäre, vom jüdischen Alltag zwischen Schwarzmarkt und Schulbank, Davidstern und Lederhose. Mit Humor schildert er, wie das Leben trotz allem weiterging und wie er seinen Platz im München der Nachkriegszeit fand. Weiterlesen »
Do. 04.12.2025 | 14. Kislew 5786
Kultur
„Schweigend stand sie vor der geschlossenen Tür“ – Zwiesprache mit Zeruya Shalev und Anne Birkenhauer
Beginn 19:00Lesung und Gespräch
Donnerstag, 4. Dezember 2025, 19 Uhr
Die Schriftstellerin Zeruya Shalev und Anne Birkenhauer, ihre Übersetzerin, unterhalten sich auf Hebräisch und Deutsch über Shalevs vorletzten Roman »Schicksal«.
Lesung in hebräischer und deutscher Sprache
Moderation und Übersetzung des Zwiegesprächs: Anne Birkenhauer Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de

