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10. April 2012

Raketenangriff auf Eilat

Ynet/Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 05.04.12, erschienen auf botschaftisrael.de. Terroristen aus dem Sinai haben in der Nacht auf den 5.4.2012 eine Grad-Rakete auf Eilat abgefeuert. Mehrere Menschen erlitten einen Schock und mussten behandelt werden. Israelische Sicherheitskräfte durchsuchen derzeit die Gegend um Eilat nach weiteren Raketen. Die Polizei erklärte, dass vorerst keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen für die Einwohner getroffen werden müssten.

In den vergangenen Wochen patrouillierten die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte verstärkt entlang der Grenze zu Ägypten, da es mehrere Anschlags- und Schmuggelversuche von der Sinai-Halbinsel aus gab, die alle vereitelt werden konnten.

Im August 2011 waren sieben Menschen bei einem Terroranschlag bei Eilat getötet worden.

 

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So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786

Kultur

Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“

Beginn 17:00

Buchvorstellung und Gespräch 
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr

Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom

Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.

Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »

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