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So. 19.06.2016 | 13. Siwan 5776
Beginn 10:004. Deutscher Israelkongress am 19. Juni 2016 in Frankfurt am Main
Die größte Plattform für Organisationen und Einzelpersonen , die sich in den vielfältigen Bereichen der deutsch-israelischen Beziehungen engagieren.
Am 19. Juni 2016, 10-19 Uhr, veranstaltet ILI in Frankfurt am Main (Congress Center / Messe) den 4. Deutschen Israelkongress, der die größte Plattform für Organisationen und Einzelpersonen bietet, die sich in den vielfältigen Bereichen der deutsch-israelischen Beziehungen engagieren.
Der Kongress wird direkt an das Jubiläumsjahr der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel anknüpfen und zugleich entsprechend dem Kongress-Motto „building partnerships“ darauf abzielen, die Beziehungen weiter auf- und auszubauen.
HIER (Pdf-Download, bitte anklicken) finden Sie eine Übersicht zu den Anmeldungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Einzelteilnehmer, Gruppen, Aussteller und Sponsoren.
Veranstalter des 4. Deutschen Israelkongresses sind ILI – I Like Israel e.V. und die Israel Allies Foundation. Weitere zentrale Partner und Unterstützer sind u.a. die Deutsch-Israelische Gesellschaft, die Botschaft des Staates Israel, der Zentralrat der Juden in Deutschland, der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, das Israel Trade Center und das American Jewish Committee.
Weitere Informationen unter: http://israelkongress.de.
- Programm (Pdf-Download) – Link: israelkongress.de
- Einladung TLV-FRA-Party (PDF-Download)
- Facebookseite
- Twitter-Account
Veranstalter
ILI – I LIKE ISRAEL e.V.
Vorsitzender: Sacha Stawski
Kongressbüro
Israel Allies Foundation
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40 / 4302
10117 Berlin
Tel. +49 30 8975 5342
Fax +49 30 9190 6429
Mail Kongressbuero@Israelkongress.de
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 09.06.2026 | 24. Siwan 5786
Kultur
„Vier Tage im Juni. Eine nahöstliche Tetralogie. Mossul – Tel Aviv – Babel – Istanbul“ mit Mona Yahia
Beginn 19:00Lesung und Gespräch
Dienstag, 9. Juni 2026, 19 Uhr
In ihrem Roman »Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie« erzählt Mona Yahia die Geschichte einer jüdischen Familie zwischen Mossul, Tel Aviv, Babel und Istanbul. Ausgehend von einem Wendepunkt im Jahr 1918 entfaltet sich über vier Generationen hinweg ein vielschichtiges Panorama von Aufbruch, Verlust und Exil. In eindringlichen Momentaufnahmen – jeweils verdichtet auf einen einzigen Tag – verknüpft die Autorin persönliche Schicksale mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts und stellt die Frage nach Zugehörigkeit, Erinnerung und dem eigenen Platz in der Welt. Weiterlesen »
Mo. 15.06.2026 | 30. Siwan 5786
Kultur
Buchvorstellung mit Tuvia Tenenbom: „Wie nennt Ihr dieses Land hier? Unter Siedlern“
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Mit Fotos von Isi Tenenbom
Montag, 15. Juni 2026, 19 Uhr
Nach seinen Expeditionen »Allein unter Deutschen«, war er allein unter Juden, Amerikanern, Flüchtlingen und orthodoxen Juden. Inzwischen verbrachte Tenenbom acht Monate im Westjordanland unter Siedlern und sprach mit allen: religiösen Zionisten, politisch engagierten Siedlern, antizionistischen Charedim, mit Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen dort leben, mit Aktivisten, Journalisten, Politikern und Palästinensern.
Je mehr Gespräche er führte, desto deutlicher wurde: Ein einheitliches Bild lässt sich angesichts dieser komplexen Gemengelage nicht zeichnen. Gewalt verschweigt er nicht: »Ich gebe niemandem einen ›Rabatt‹. Ich weise nur darauf hin, dass dies ein kleiner Teil einer äußerst komplexen Geschichte ist – einer Geschichte mit vielen Schichten.« Weiterlesen »
Mi. 17.06.2026 | 2. Tamusz 5786
Kultur
Scholem-Alejchem-Vortrag: „ביכער פֿאַר אַלע“ – „Bücher für alle – populäre jiddische Literatur in Osteuropa, 1860 – 1914“
Beginn 18:15Scholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s“l
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr
Vortrag in jiddischer Sprache
- Begrüßung: Prof. Dr. Martina Niedhammer
- Einführung: Dr. Dasha Vakhrushova
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der jiddische Buchmarkt in Osteuropa neben traditionell-religiöser chassidischer Literatur immer mehr auch von weltlichen Publikationen geprägt. Diese neuen Texte richteten sich an ein breiteres jiddischsprachiges Lesepublikum, das tatsächlich großes Interesse an den neuen Formen und Inhalten zeigte. In dieser Zeit erschienen auch die ersten jiddischen Zeitungen, ein erschwingliches und leicht zugängliches Mittel der Verbreitung allgemeinen Wissens und aufklärerischer Ideen. Allmählich wurden diese Zeitungen zu einer wichtigen Bühne für literarische Werke unterschiedlichster Qualität. Der Vortrag möchte die große Bandbreite jiddischer Publikationen aufzeigen, zu denen jiddische Leser von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Zugang hatten, und stellt eine repräsentative Auswahl dieser Werke vor. Dazu gehören belletristische Werke diverser Genres und Stilrichtungen von verschiedener Qualität, darunter die sogenannte shund-literatur [Trivialliteratur] sowie populärwissenschaftliche Werke, die auf die Bedürfnisse der osteuropäischen jiddischen Leserschaft zugeschnitten waren. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
