Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen

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Mi. 24.05.2017 | 28. Ijar 5777

Beginn 15:00

Israeltag in München

Auf dem Odeonsplatz

PROGRAMM

Ansprachen:

  • Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und OberbayernK.d.ö.R.
  • Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
  • Yehonatan Glick, Vize-Generalkonsul des Staates Israel
  • Marian Offman, Grusswort der Landeshauptstadt München
  • Katja Tsafrir, Jüdischer Nationalfonds, JNF-KKL e.V.
  • Andreas Wittenzellner, Journalist
  • Dr. Thomas Münz, Präsident Zionistische Organisation München
  • Eitan Levi, Vorstandsvorsitzender von Bayit

Moderation: Nelly Kranz

KlezmerTrio „Mame-Loshn“ aus Nürnberg / Tanzgruppe „Frejlachs“ / Chor Simcha / Männerchor Druschba – Chaverut/ Yoed Sorek, Solist / Nikola David, Kantor & Chor Liberale Gemeinde Beth Shalom / Diana Goldberg & Band / Folkadu, Yael Gat und Simon Japha / DJ Yaniv Tal

Israelische Spezialitäten & Bayerisches Bier / Kinder-Spass / Souvenirs / HAPPY BIRTHDAY ISRAEL / Ballonflug

K O N Z E R T

19:30 Uhr – 21:30 Uhr
East-West-Swing-Company
Leonid Peysakh – Klezmer-Klarinette, Tenorsaxophon, Arrangements / Mark Rozman – Trompete/ Holger Bischof – 1.Altsaxophon, Baritonsaxophon / Reimer Rehder – 2.Altsaxophon /
Viacheslav Dorokhov – Piano / Gary Todd- Kontrabass / Tommy Rosenberg – Schlagzeug / Vittorio Micciche – Gesang

Schirmherrschaft:
Dieter Reiter, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München
Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.ö.R.

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Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 17.06.2026 | 2. Tamusz 5786

Kultur

Scholem-Alejchem-Vortrag: „ביכער פֿאַר אַלע“ – „Bücher für alle – populäre jiddische Literatur in Osteuropa, 1860 – 1914“

Beginn 18:15

Scholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s“l
Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr

Vortrag in jiddischer Sprache

  • Begrüßung: Prof. Dr. Martina Niedhammer
  • Einführung: Dr. Dasha Vakhrushova

Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der jiddische Buchmarkt in Osteuropa neben traditionell-religiöser chassidischer Literatur immer mehr auch von weltlichen Publikationen geprägt. Diese neuen Texte richteten sich an ein breiteres jiddischsprachiges Lesepublikum, das tatsächlich großes Interesse an den neuen Formen und Inhalten zeigte. In dieser Zeit erschienen auch die ersten jiddischen Zeitungen, ein erschwingliches und leicht zugängliches Mittel der Verbreitung allgemeinen Wissens und aufklärerischer Ideen. Allmählich wurden diese Zeitungen zu einer wichtigen Bühne für literarische Werke unterschiedlichster Qualität. Der Vortrag möchte die große Bandbreite jiddischer Publikationen aufzeigen, zu denen jiddische Leser von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Zugang hatten, und stellt eine repräsentative Auswahl dieser Werke vor. Dazu gehören belletristische Werke diverser Genres und Stilrichtungen von verschiedener Qualität, darunter die sogenannte shund-literatur [Trivialliteratur] sowie populärwissenschaftliche Werke, die auf die Bedürfnisse der osteuropäischen jiddischen Leserschaft zugeschnitten waren. Weiterlesen »

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