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Di. 05.09.2017 | 14. Elul 5777
Vortrag: „Ein jüdischer Ikarus: Fritz Heppner (1904-1982), deutsch-englischer Pionier der Turbo-Strahltriebwerke“
Veranstaltungsgelände ist die Technische Universität in Garching.
Vom 5. – 9. Sept. 2017 findet in München die Jahrestagung der DGLR Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt e.V. statt.
Am Di 5. Sept., dem Eröffnungstag, ist der Eintritt frei. Nachmittags ist eine Session mit technisch-historischen Vorträgen geplant, darunter zum Thema „Ein jüdischer Ikarus: Fritz HEPPNER (1904-1982), ein deutsch-englischer Pionier der Turbo-Strahltriebwerke“.
Gäste sind willkommen.
Zum Vortrag von Prof. Dr.-Ing. D. Eckardt: „Ein jüdischer Ikarus: Fritz Heppner (1904-1982), deutsch-englischer Pionier der Turbo-Strahltriebwerke“
Es wird der Lebensweg des Maschinenbau-Ingenieurs Fritz Heppner in Deutschland und ab 1935 in England geschildert: frühe Segelflugaktivitäten auf der Wasserkuppe, Patente für Strömungsgetriebe und Turbomaschinen, ein Vergleich des ersten deutschen Strahltriebw erksprojektes (BMW 002) mit Heppners Patent eines gegenläufigen Turbojets axialer Bauart, Chefingenieur bei Armstrong Siddeley Motors, Coventry und das Luftfahrt-Forschungsthema ‚Fuselage Propulsion‘, basierend auf einem Heppner-Patent (1941).
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786
Kultur
„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman
Beginn 19:00Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.
Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
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