Veranstaltungen
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So. 12.10.2014 | 18. Tischri 5775
Beginn 13:00Sukkot in den Sternen
Der JNF- KKL e.V. und die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern laden Sie herzlich ein zu einem besonderen Familientag von 13 bis 19 Uhr.
Ort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München
FLYER (PDF-Download)
Sukkot (Laubhüttenfest) ist das Dankfest für das Einbringen der Ernte und zugleich erinnern wir uns an den Auszug aus Ägypten und das damit verbundene Leben des Volkes Israel in der Wüste. Für Sukkot ist das biblische Gebot charakteristisch, in einer Hütte (Sukka) zu wohnen, einem unfesten Gebäude. Die Hütte muss demnach so beschaffen sein, dass sie kein festes Dach besitzt; vielmehr ist sie mit Zweigen, Stroh und Reisig gedeckt, und zwar gerade so dicht, dass bei Sonnenschein die schattigen Stellen im Inneren überwiegen, und dennoch so durchlässig, dass man nachts die Sterne durchschimmern sieht.
So bauen wir auch in diesem Jahr die Sukka und werden die Sterne durch das Laubdach betrachten. Dabei geht unsere Reise weiter von der Laubhütte in das Universum. Denn der JNF-KKL e.V., Israels älteste und größte Umweltorganisation, die sich vor allem um Aufforstung und Wasserprojekte im Heiligen Land kümmert, möchte Sie, zusammen mit der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und möglich gemacht durch die Firma BRESSER, auf eine visuell atemberaubende und intellektuell stimulierende Reise durch unsere Galaxie führen.
Feiern Sie mit uns Sukkot und erleben Sie ein spannendes Programm für Kinder und Erwachsene im Alter von 0- 120 Jahre.
Unser Veranstaltungsprogramm
Stündliche Führungen in einem mobilen Planetarium zum Entdecken der Galaxie und unserer Sterne (im Hubert-Burda-Saal)
Vorträge:
- Rabbinische Aspekte des Jüdischen Kalenders
Referent: Rabbiner Dr. Israel Meir Levinger
- Astronomie und Judentum
Referent: Marcus Schroll
- Shvil Israel. Eine besondere Wanderung unter der Sonne und den Sternen in Israel
Referent: Christian Seebauer
Tag der offenen Tür im Jugendzentrum Neshama mit umfassendem Programm zum Entdecken eigener Interessen und Talente
Lebhaftes Kinderprogramm mit Thora Mitzion zum Thema Sukkot und Sterne mit einer Schnitzeljagd
Lulawschütteln
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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Januar 2026 | Tewet-Schwat
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 18.01.2026 | 29. Tewet 5786
Kulturzentrum
„Balagan“ von und mit Mirna Funk
Beginn 17:00Buchpräsentation und Gespräch
Sonntag, 18. Januar 2026, 17 Uhr
Moderation: Ellen Presser
Mirna Funk, eine der mutigsten und unkonventionellsten jüdischen Stimmen Deutschlands erzählt von Recht und Unrecht in der Kunstwelt, von schwieriger Restitution und von der Suche einer jungen Frau nach einem Weg durch das Chaos (hebr. »Balagan«), das die deutsch-jüdische Geschichte im Allgemeinen und in ihrer Familie angerichtet hat.
Mirna Funk, 1981 in Ost-Berlin geboren, studierte Philosophie und arbeitet als Autorin sowie freie Journalistin u. a. für NZZ, DIE WELT und Die ZEIT. Für ihr Romandebüt »Winternähe« wurde sie mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis ausgezeichnet. Mirna Funk lebt in Berlin und Tel Aviv.
Mi. 21.01.2026 | 3. Schwat 5786
Kultur
Dan Ariely x Guy Katz: About the Path to Hate
Beginn 19:00Gespräch in Englisch
Mittwoch, 21. Januar 2026, 19 Uhr
An Evening on the Psychology of Antisemitism
Antisemitism is growing, raising the painful question: why? Join world-renowned behavioral scientist Dan Ariely to explore the psychological mechanisms behind hatred and how we might break these destructive cycles. His work reveals predictable patterns in human behavior, even harmful. Weiterlesen »
Do. 29.01.2026 | 11. Schwat 5786
Kultur
Hommage: „Ein Abend für Gertrud Kolmar“
Beginn 19:00Donnerstag, 29. Januar 2026, 19 Uhr
Mit Friederike Heimann und Anette Daugardt (Rezitation)
Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, 1943 in Auschwitz ermordet – verleiht in ihren dichten, manchmal archaischen und doch oft überraschend modernen Bildwelten immer wieder dem Fremden und Ungekannten, dem Stummen und Sprachlosen, eine Stimme. Dabei durchdringen sich das Weibliche und das Jüdische in ihrer Poetik auf vielfache Weise. Nun seh‘ ich mich seltsam und kann mich nicht kennen / Da ich vor Rom, vor Karthago schon war, heißt es in „Die Jüdin“, die eine Forscherreise rüsten möchte in ihr eigenes uraltes Land.
Durch die Gedichtlesung führt Friederike Heimann, Literaturwissenschaftlerin und Autorin einer Biographie über Gertrud Kolmar» In der Feuerkette der Epoche« (Suhrkamp 2023).. Die Gedichte werden von der Berliner Schauspielerin Anette Daugardt vorgetragen. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
E-Mail: empfang@ikg-m.de
