Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Die Sozialabteilung

Die Erfüllung sozialer Aufgaben liegt in der Israelitischen Kultusgemeinde in den bewährten Händen der Sozialabteilung. Als zentrale Anlaufstelle für alle hilfsbedürftigen Gemeindemitglieder, aber auch für Besucher und Durchreisende ist sie von der Gemeinde angenommen und wegen ihrer Fachkompetenz sehr geschätzt.

Wo immer fürsorgliche Dienste benötigt werden, sind die kompetenten Angestellten der Sozialabteilung zur Stelle und leisten damit uneigennützige Hilfe.

Die psychosoziale Betreuung bedürftiger Gemeindemitglieder bildet einen schwerpunktmäßigen Dienst im Aufgabenfeld der Sozialabteilung. Gerade dieser Bereich ist besonders arbeitsintensiv und zeitaufwändig.

Auch in den folgenden Bereichen stehen die Mitarbeiter unserer Sozialabteilung Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite:

  • Besuchsdienste in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Justizvollzugsanstalten, o.ä.
  • Hilfsdienste bei Umzügen
  • Übersiedlung in Heime
  • Wohnungsauflösungen im Todesfall
  • Beratung und Hilfe nach dem Betreuungsgesetz
  • Antragstellung auf Gebührenermäßigung
  • Sprechstunden für Hilfesuchende
  • Finanzielle Beihilfen
  • Hilfen anläßlich religiöser Feiertage
  • Senioren- und Kinderfreizeit
  • Haushaltshilfen
  • Mahlzeitdienste

Kontakt:
Telefon: +49 (0)89 20 24 00-275
Telefax: +49 (0)89 20 24 00-235

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Aktuelle Veranstaltungen


Mi. 21.01.2026 | 3. Schwat 5786

Kultur

Dan Ariely x Guy Katz: About the Path to Hate

Beginn 19:00

Gespräch in Englisch
Mittwoch, 21. Januar 2026, 19 Uhr

 

An Evening on the Psychology of Antisemitism

Antisemitism is growing, raising the painful question: why? Join world-renowned behavioral scientist Dan Ariely to explore the psychological mechanisms behind hatred and how we might break these destructive cycles. His work reveals predictable patterns in human behavior, even harmful. Weiterlesen »

Do. 29.01.2026 | 11. Schwat 5786

Kultur

Hommage: „Ein Abend für Gertrud Kolmar“

Beginn 19:00

Donnerstag, 29. Januar 2026, 19 Uhr

Mit Friederike Heimann und Anette Daugardt (Rezitation)

Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, 1943 in Auschwitz ermordet – verleiht in ihren dichten, manchmal archaischen und doch oft überraschend modernen Bildwelten immer wieder dem Fremden und Ungekannten, dem Stummen und Sprachlosen, eine Stimme. Dabei durchdringen sich das Weibliche und das Jüdische in ihrer Poetik auf vielfache Weise. Nun seh‘ ich mich seltsam und kann mich nicht kennen / Da ich vor Rom, vor Karthago schon war, heißt es in „Die Jüdin“, die eine Forscherreise rüsten möchte in ihr eigenes uraltes Land.

Durch die Gedichtlesung führt Friederike Heimann, Literaturwissenschaftlerin und Autorin einer Biographie über Gertrud Kolmar» In der Feuerkette der Epoche« (Suhrkamp 2023).. Die Gedichte werden von der Berliner Schauspielerin Anette Daugardt vorgetragen. Weiterlesen »

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Israelitische Kultusgemeinde
Kontakt
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