Veranstaltungen TSV Maccabi
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So. 10.03.2013 | 28. Adar 5773
Beginn 20:00Music for Goals – Fußball trifft Musik
inmuc.de. „Music for Goals“ ist das Konzert für Toleranz, Integration und Respekt. Mit diesem Konzert erheben internationale Künstler und Fußballspieler ihre Stimme gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt im Fußball und in der Gesellschaft.
Am 10. März 2013 feiert Music for Goals sein fünfjähriges Jubiläum wieder in seinem alten Zuhause der Muffathalle. Nneka, Moop Mama, Nomfusi, Adriano Prestel, Roger Rekless & Boshi San kommen zusammen zu einer musikalischen Kooperation und einem sehr spannenden Konzertabend. Eines ist sicher, es wird eine Reise in die jeweilige Musikwelten der Künstler, die sich dabei gegenseitig unterstützten. Nneka bekommt auf einmal eine Moop Bläser Sektion und die Mama’s gehörigen Beat aus Afrika.
Gewinne 2×2 Freikarten für Music for Goals am 10. März 2013
Zum Auftakt der internationalen Woche gegen Rassismus wird Music for Goals auch dieses mal wieder ein unüberhörbares Zeichen setzten und sogar noch eines on Top: noch nie war es so cool sich gegen Brauntöne aufzumucken und dazu gehörig abzufeiern.
Veranstaltet wird der Abend von dem jüdischen Sportverein TSV Maccabi. Zu Maccabis Grundsätzen gehört es, offen für alle Nationalitäten, Religionen und Hautfarben zu sein und dabei die tägliche Integration und das respektvolle Miteinander vorzuleben. “Wir beim TSV Maccabi sind der Meinung: Musik und Fußball schaffen eine demokratische Ebene des Austausches, einen echten Dialog der Kulturen. Es geht darum, sich einzumischen und Werte wie Respekt, Toleranz und Nächstenliebe zu vermitteln.“
Schirmherren: Marcel Reif, Rafinha FC Bayern, Dante FC Bayern, Michael Käfer, Dr. Rainer Koch BFV
In seinem Grußwort betonte Marcio Rafael Ferreira de Souza: “Wie die Musik, so bringt der Fußball die Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen zusammen. Wenn dieses Spiel gut läuft, dann haben Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus keine Chance mehr. Das fällt nicht vom Himmel, dafür muss man sich einsetzen und dafür lohnt es sich zu arbeiten. Das Musikprojekt Music for Goals, Musik für Ziele, ist eine großartige Chance, sich über Musik und Fußball für Respekt und die Würde jedes Menschen einzusetzen. Weil ich diese Werte teile, habe ich die Schirmherrschaft von Music for Goals sehr gerne übernommen.”
Michael Käfer findet es “umso trauriger, dass sich immer noch viele Menschen der Weltoffenheit verschließen und der bereichernden Pluralität der Gesellschaft mit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus begegnen.” Er setzt sich für Music for Goals ein, weil es ein richtungsweisendes Projekt für eine bessere Gesellschaft ist, das durch die Verbindung von Musik und Fußball die Stimme für Toleranz und gegenseitigen Respekt erhebt. Es ist so wichtig, Kinder und Jugendliche in den Dialog der Kulturen einzubinden und ihnen die vielen Vorzüge einer multikulturellen Gesellschaft praktisch zu vermitteln.
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Music for Goals – Das Konzert für Toleranz, Integration und Respekt
am 10. März 2013, 20 Uhr
in der Muffathalle
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Aktuelle Veranstaltungen
Di. 10.03.2026 | 21. Adar 5786
Kultur
„Lieber Gott als nochmals Jesus“ – eine humoristische Beichte mit Ilja Richter
Beginn 19:00Buchpräsentation
Dienstag, 10. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit
Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.
Ilja Richter, 1952 in Ost-Berlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF. Weiterlesen »
Do. 12.03.2026 | 23. Adar 5786
Kultur
WIRD VERSCHOBEN: Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor
Beginn 19:00Aufgrund der derzeitigen Lage in Israel und des Ausfalls etlicher Flugverbindungen kann diese Veranstaltung leider nicht wie geplant stattfinden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Ein Abend mit der Biographin Silja Behre
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Teil der Woche der Brüderlichkeit
Seit den 1960er-Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an, wurden teilweise auch verfilm, inklusive zwei Oscar-Nominierungen. Wie kam es dazu, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon (1924-2005) mit seinen Humoresken gerade beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Ausgehend von Kishons eigenen Aufzeichnungen, Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie Presseberichten und Archivmaterial beschreibt die Biographin Silja Behre seine Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur, Humor und Politik. Weiterlesen »
Mo. 16.03.2026 | 27. Adar 5786
Kultur
Spielfilm: »Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung«
Beginn 19:00Montag, 16. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Israel 1964, 98 Min., Originalsprache Hebräisch, dt. F.
Regie: & Drehbuch: Ephraim Kishon
Produktion: Menahem Golan, Musik: Yohanan Zaray
Kamera: Floyd Crosby & Nissim Leon
Darsteller: Chaim Topol als Sallah Shabati, Geula Nuni als Habbubah Shabati, Gila Almagor als Bathsheva Sosialit u.v.a.
Der jemenitische Jude Sallah Shabati wandert mit seiner kinderreichen Familie nach Israel ein. Bis zum versprochenen Einzug in eine Neubauwohnung haust man in einer Baracke in einem Übergangs-Camp. Sallah, der über seinen Clan Familie wie ein König herrscht, lebt lieber in den Tag als selbst zu arbeiten. Im Lexikon des Internationalen Films heißt es, der Film schildere mit liebenswürdiger Selbstkritik »den Kampf mit dem modernen technischen Leben und die Schwierigkeiten des jungen Staates: Geistreiche Unterhaltung mit Witz, Humor und glänzenden Darstellern«. 1964 wurde er als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und u. a. mit zwei Golden Globes ausgezeichnet. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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