Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Veranstaltungen

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Mo. 29.02.2016 | 20. Adar I 5776

Beginn 20:30

Konzert: Piano Concert & Guests – Idan Raichel präsentiert sein neues Album „At the Edge of the Beginning“

Die vergangenen Jahre waren für den Musiker aus Israel wie ein Wirbelsturm. 2003 wurde der Superstar aus Tel Aviv auch international berühmt, indem er ….

…. mit einer ganz besonderen Mischung aus äthiopischen Stimmen und sattem Weltpop den Durchbruch schaffte und weltweit den Äther eroberte. Beinahe über Nacht wurde „The Idan Raichel Project“, mit Musikern mit verschiedenen kulturellen Hintergründen, zu einer der erfolgreichsten Musikgruppen und zu einem Symbol für die Kraft der Musik, Menschen zusammenzubringen. Es folgte eine Reihe von Hits und die Fangemeinde wuchs zusehend.

Für die New York Times ist er der „Peter Gabriel des Mittleren Ostens“, da ihn mit diesem nicht nur ein ähnlicher multikultureller musikalischer Ansatz verbindet, sondern auch die Verbreitung von Toleranz als Botschaft. Mit seinem neuen Album „At the Edge of the Beginning“ kehrt der charismatische Künstler und Friedensbote jetzt zu seinen Anfängen und Wurzeln zurück. „Ich hoffe, dass mir dieses Album ermöglicht…dem Publikum Geschichten und inspirierende Gedanken zu erzählen und einfach Lieder zu singen“, sagt der für sein originelles Songwriting bekannte Musiker.

Idan Raichel am Klavier wird dafür von seinem Quartett begleitet.  Seine umjubelten Konzerte besitzen eine eigene Magie, schaffen eine ausgelassene Stimmung, bei der das Publikum stets mitgeht von den fetzigen bis zu den besinnlichen Momenten.

Idan Raichel  – Klavier & Gesang
Maya Avraham – Gesang
Avi Wogderess Vasa – Gesang
Gilad Shmueli– Schlagzeug
Yogev Glusman – Bass

“This one-man Middle East peace accord makes music that is an ambitious celebration of multicultural diversity…thrillingly bridges the traditional and the modern.” (The Times, London)

Einlass: 19:30 Uhr

Beginn: 20:30 Uhr

Karten im Vorverkauf zu 21,- Euro zzgl. Gebühr; an der Abendkasse: 26,- Euro.

Karten über www.eventim.de

Weitere Informationen über den Künstler unter www.idanraichelproject.com

Veranstalter: Muffatwerk mit freundlicher Unterstützung des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde

Veranstaltungsort: Ampere / Muffathalle, Zellstr. 4, 81667 München

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Aktuelle Veranstaltungen


So. 18.01.2026 | 29. Tewet 5786

Kulturzentrum

„Balagan“ von und mit Mirna Funk

Beginn 17:00

Buchpräsentation und Gespräch
Sonntag, 18. Januar 2026, 17 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Mirna Funk, eine der mutigsten und unkonventionellsten jüdischen Stimmen Deutschlands erzählt von Recht und Unrecht in der Kunstwelt, von schwieriger Restitution und von der Suche einer jungen Frau nach einem Weg durch das Chaos (hebr. »Balagan«), das die deutsch-jüdische Geschichte im Allgemeinen und in ihrer Familie angerichtet hat.

Mirna Funk, 1981 in Ost-Berlin geboren, studierte Philosophie und arbeitet als Autorin sowie freie Journalistin u. a. für NZZ, DIE WELT und Die ZEIT. Für ihr Romandebüt »Winternähe« wurde sie mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis ausgezeichnet. Mirna Funk lebt in Berlin und Tel Aviv.

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Mi. 21.01.2026 | 3. Schwat 5786

Kultur

Dan Ariely x Guy Katz: About the Path to Hate

Beginn 19:00

Gespräch in Englisch
Mittwoch, 21. Januar 2026, 19 Uhr

 

An Evening on the Psychology of Antisemitism

Antisemitism is growing, raising the painful question: why? Join world-renowned behavioral scientist Dan Ariely to explore the psychological mechanisms behind hatred and how we might break these destructive cycles. His work reveals predictable patterns in human behavior, even harmful. Weiterlesen »

Do. 29.01.2026 | 11. Schwat 5786

Kultur

Hommage: „Ein Abend für Gertrud Kolmar“

Beginn 19:00

Donnerstag, 29. Januar 2026, 19 Uhr

Mit Friederike Heimann und Anette Daugardt (Rezitation)

Gertrud Kolmar – geboren 1894 in Berlin, 1943 in Auschwitz ermordet – verleiht in ihren dichten, manchmal archaischen und doch oft überraschend modernen Bildwelten immer wieder dem Fremden und Ungekannten, dem Stummen und Sprachlosen, eine Stimme. Dabei durchdringen sich das Weibliche und das Jüdische in ihrer Poetik auf vielfache Weise. Nun seh‘ ich mich seltsam und kann mich nicht kennen / Da ich vor Rom, vor Karthago schon war, heißt es in „Die Jüdin“, die eine Forscherreise rüsten möchte in ihr eigenes uraltes Land.

Durch die Gedichtlesung führt Friederike Heimann, Literaturwissenschaftlerin und Autorin einer Biographie über Gertrud Kolmar» In der Feuerkette der Epoche« (Suhrkamp 2023).. Die Gedichte werden von der Berliner Schauspielerin Anette Daugardt vorgetragen. Weiterlesen »

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