Veranstaltungen
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Mo. 14.01.2013 | 3. Schwat 5773
Beginn 19:30Konstituierende Sitzung zur Vereinsgründung der „Mitzwe Makers“
im kleinen Saal im Gemeindezentrum.
Was ist „Mitzwe Makers“?
„Mitzwe Makers“ ist eine ehrenamtliche Initiative, welche zur Zeit mit Hilfe verschiedener Personen der jüdischen Gemeinde in München aufgebaut wird. Die Mission der „Mitzwe Makers“ ist es, durch unterschiedliche karitative Projekte innerhalb der Gemeinde Gutes zu tun und möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, sich ihnen anzuschließen und auch einen Beitrag zu leisten. Es ist den „Mitzwe Makers“ besonders wichtig, den Menschen bewusst zu machen, dass jede noch so kleine gute Tat einen enormen Einfluss auf das Leben Anderer haben kann. Es sind unter anderem Kooperationen mit den Jugendzentren, dem Studentenverband, dem Frauenverein Ruth, dem jüdischen Altenheim, Chabad und der Sozialabteilung der IKG im Gange und in Planung.
Im Anfangsstadium stehen zwei Hauptprojekte im Vordergrund:
- Meet-a-Grandparent – die Unterstützung jüdischer Senioren:
Hier sind sowohl die noch zu Hause lebenden, als auch die Bewohner des Saul-Eisenberg-Seniorenheims gemeint. Aufgaben wären unter anderem die Leistung praktischer Hilfestellungen, wie das Erledigen von Einkäufen, sowie das Erfüllen sozialer Bedürfnisse der Senioren, wie z.B. das Leisten von Gesellschaft. Aus den Gesprächen mit den zu betreuenden erhoffen sich die „Mitzwe Makers“ an dieser Stelle auch noch einige Holocaust-Erinnerungen festhalten zu können. - Big Brother Big Sister Mentoring Projekt:
In diesem Projekt schließen sich jeweils ein Mentor und ein Kind oder Jugendlicher zusammen und unternehmen beliebige Aktivitäten gemeinsam. Anwärter für „Little Brother/Sister“-Positionen sind z.B. Kinder, deren Eltern aus irgend einem Grund (Bsp. eine Behinderung) nicht uneingeschränkt etwas mit ihnen unternehmen können, oder Kinder bzw. Jugendliche, die auf der sozialen Ebene etwas Unterstützung gebrauchen können. Es sollen dauerhafte Bindungen zwischen den Mentoren und ihren „kleinen Geschwistern“ entstehen, von denen alle möglichst lang profitieren.
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März 2026 | Adar I-Adar II
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Aktuelle Veranstaltungen
Mo. 16.03.2026 | 27. Adar 5786
Kultur
Spielfilm: »Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung«
Beginn 19:00Montag, 16. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Israel 1964, 98 Min., Originalsprache Hebräisch, dt. F.
Regie: & Drehbuch: Ephraim Kishon
Produktion: Menahem Golan, Musik: Yohanan Zaray
Kamera: Floyd Crosby & Nissim Leon
Darsteller: Chaim Topol als Sallah Shabati, Geula Nuni als Habbubah Shabati, Gila Almagor als Bathsheva Sosialit u.v.a.
Der jemenitische Jude Sallah Shabati wandert mit seiner kinderreichen Familie nach Israel ein. Bis zum versprochenen Einzug in eine Neubauwohnung haust man in einer Baracke in einem Übergangs-Camp. Sallah, der über seinen Clan Familie wie ein König herrscht, lebt lieber in den Tag als selbst zu arbeiten. Im Lexikon des Internationalen Films heißt es, der Film schildere mit liebenswürdiger Selbstkritik »den Kampf mit dem modernen technischen Leben und die Schwierigkeiten des jungen Staates: Geistreiche Unterhaltung mit Witz, Humor und glänzenden Darstellern«. 1964 wurde er als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und u. a. mit zwei Golden Globes ausgezeichnet. Weiterlesen »
Mi. 25.03.2026 | 7. Nissan 5786
Kultur
„Un Tango Para Rachel“
Beginn 19:00Kurzspielfilm & Konzert
Mittwoch, 25. März 2026, 19 Uhr
Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Deutschlandpremiere
Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min.
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch
Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.
Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin und Konzert »Yiddish & Tango« mit Lea Kalisch (Gesang), begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)
Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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