Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern

Führungen in der
Ohel-Jakob-Synagoge

Wie gut sind deine Zelte, Jakob!
(Viertes Buch Moses)

 

Die neue Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob. Foto: AndreasGregor.de

Die neue Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob. Fotos: AndreasGregor.de

 

Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern freut sich über das nach wie vor sehr große öffentliche Interesse an der neuen Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob.

Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern bietet

  • Öffentliche Führungen
  • Gruppenführungen und
  • Führungen für Schulklassen

an.

Hier finden Sie alle Informationen zur Anmeldung.

 

Foto: AndreasGregor.deFotos: AndreasGregor.deFotos: AndreasGregor.de

 

Geschichte, Gegenwart, G“ttesdienst

 

Im Rahmen der Führungen erhalten die Besucher eine Einführung in die Geschichte der jüdischen Gemeinde in München, in die Architektur der Synagoge sowie in den Ablauf eines G“ttesdienstes.

Die Bräuche und Traditionen des jüdischen Glaubens werden anhand des Synagogenaufbaus näher erklärt. Rituelle Objekte der jüdischen Religionspraxis werden vorgestellt und veranschaulichen somit die Erklärungen der Referenten.

Sprachen: Die Führungen werden in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Hebräisch angeboten.

Barrierefreiheit: Sowohl das Gemeindezentrum als auch der „Gang der Erinnerung“ und die Synagoge sind rollstuhlgerecht. Bitte teilen Sie uns im Vorfeld mit, falls sich in Ihrer Gruppe Rollstuhlfahrer befinden.

 

Schulführung in der Ohel-Jakob-Synagoge. Foto: AndreasGregor.de

Schulführung in der Ohel-Jakob-Synagoge. (Das Bild wurde bearbeitet, um einzelne Personen unkenntlich zu machen.)

 

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Februar 2026 | Schwat-Adar I | « »

Aktuelle Veranstaltungen


Di. 24.02.2026 | 7. Adar 5786

Kultur

„Russische Spezialitäten“ von und mit Dmitrij Kapitelman

Beginn 19:00

Buchpräsentation und Gespräch
Dienstag, 24. Februar 2026, 19 Uhr

Moderation: Ellen Presser

Eine ukrainisch-jüdisch-moldawische Familie, lebt in Leipzig, wo sie russische Spezialitäten verkauft. Und zwar an Osteuropäer, die sich zwischen russischen Flusskrebsen, ukrainischem Wodka und georgischen Sonnenblumenkernen zuhause fühlen. Doch seit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine ist nichts mehr wie zuvor. Die Mutter glaubt den Propagandasendungen des russischen Fernsehens. Ihr Sohn, der keine Sprache mehr liebt als die russische, keinen Menschen mehr als seine Mutter, keine Stadt mehr als Kyjiw, verzweifelt. Um seine Mutter zur Vernunft zu bringen, begibt er sich per Flixbus nach Kiew. Oder wie man inzwischen liest: Kyjiw, von wo er ihr die Wahrheit mitzubringen hofft.

Dmitrij Kapitelman, geb. 28.08.1986 in Kiew, kam achtjährig als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Heute lebt er als freier Publizist in Berlin. Zudem macht er unter dem Künstlernamen Dheema Musik. Schon seine beiden vorherigen Bücher »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) und »Eine Formalie in Kiew« (2021), bei Hanser Berlin erschienen, zeichnet politischer Scharfsinn und tiefgründiger Humor aus. Weiterlesen »

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