Veranstaltungen
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Mi. 25.04.2012 | 3. Ijar 5772
Beginn 20:00Jom Ha’atzmaut Gala
anlässlich des 64. Geburtstages des Staates Israel.
Einladung der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern zur Jom Ha’atzmaut Feier. Sie erwartet ein toller Abend mit Musik, Tanz und gutem Essen.
Unsere Solidarität mit Israel ist insbesondere in diesen Tagen gefragter denn je!
Anmeldungen per Fax-Rückantwort. Hinweis: Der Eintrittspreis beinhaltet auch die Teilnahme an der anschließenden Party des Studentenverbands VJSB.
Am Israel Chai!
25. April 2012, 20 Uhr
im Hubert-Burda-Saal des Gemeindezentrums
Jom Ha’atzmaut Gala
Weitere Informationen unter www.ikg-m.de.
Anmeldungen per Fax-Rückantwort.
Vor der Gala findet in der Synagoge Ohel Jakob um 19 Uhr ein
Gedenkg-ttesdienst für die gefallenen Soldaten Israels
und die Opfer des Terrors statt.
Vor der Gala findet ein Gedenkg-ttesdienst für die gefallenen Soldaten Israels und die Opfer des Terrors statt.
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Aktuelle Veranstaltungen
So. 08.02.2026 | 21. Schwat 5786
Kultur
Buchpremiere „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“
Beginn 17:00Buchvorstellung und Gespräch
Sonntag, 8. Februar 2026, 17 Uhr
Grußwort: Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
Autorengespräch: Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom
Ausschnitte aus dem Buch liest Armand Presser.
Ausgehend von den Erzählungen seiner Eltern, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz, und basierend auf umfassenden Recherchen hat Jan Mühlstein seine Familienchronik „Die Mühlsteins. Eine jüdisch-böhmische Geschichte“ verfasst. Er schildert den Wandel der jüdischen Lebenswelten in Böhmen, der mit den Reformen des Kaisers Josef II. im ausgehenden 18. Jahrhundert beginnt und entlang der Bruchlinien der „Konfliktgemeinschaft“ verläuft, die Tschechen und Deutschböhmen bilden. Nachgezeichnet wird so eine erfolgreiche Emanzipation der böhmischen Juden, die mit der rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der Juden und ihrem wirtschaftlichen Erfolg in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit ihre Vollendung erreicht und einen schrecklichen Rückfall – aber nicht ihr Ende – in der Schoa findet. Die Familiengeschichte lässt sich aber auch als eine Warnung lesen, die Wirkmächtigkeit des scheinbar zu einer Randerscheinung geschrumpften Antisemitismus nicht zu unterschätzen. Weiterlesen »
Israelitische Kultusgemeinde
München und Oberbayern K.d.ö.R.
St.-Jakobs-Platz 18
80331 München
Tel: +49 (0)89 20 24 00 -100
Fax: +49 (0)89 20 24 00 -170
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